Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „Pilo­tierung für die indi­viduelle Kom­petenz- und Potenzial­messung (iKPM)“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „Pilotierung für die individuelle Kompetenz- und Potenzialmessung (iKPM)“

Durchführung

Verantwortlich für die Durchführung des Projekts ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „Bundesinstitut BIFIE“).

Erhebungszweck und gesetzliche Grundlagen

Wir werden personenbezogene Daten zu folgenden Zwecken verarbeiten:

  • Durchführung der iKPM-Pilotierung

Die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern an der Erhebung ist nach dem BIFIE-Gesetz (§ 6 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) verpflichtend und befreit von der Teilnahme am Unterricht im unbedingt erforderlichen Ausmaß.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig ist.

Datenkategorien und Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies zur Erfüllung unseres wissenschaftlichen Auftrags notwendig ist.

Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Wir verarbeiten die folgenden personenbezogenen Daten:

Schulleiter/innen:

  • Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse der Schule, Telefonnummer und Postanschrift der Schule)

Schüler/innen:

  • Leistungsdaten
  • Kontextdaten – familiärer und demografischer Kontext (z. B. Geschlecht, Geburtsjahr/-monat)

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte (von teilnehmenden Schülerinnen und Schülern):

  • Kontextdaten – familiärer Kontext bzw. Lernumfeld in der Familie: Sprachgebrauch

Diese Daten werden von uns selbst erhoben oder uns vom BMBWF oder den Schulleitungen zur Verfügung gestellt.

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE notwendig.

Testleiter/innen:

Zur Durchführung der iKPM-Pilotierung im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE Personen, die an den Schulen die Testsitzungen administrieren. Testleiter/innen schließen für die Ausübung dieser Funktion einen Vertrag mit dem BIFIE ab.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Daten der Testleiter/innen: Kontaktdaten, Pädagogisches Profil, Stammschule, Bewerbungsunterlagen, PKW-Verfügbarkeit, Wunschanzahl zu testender Schulen, mögliches Einsatzgebiet, Bereitschaft zu Tätigkeit als Ersatztestleiter/in.

Weitergabe an Dritte

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung der iKPM-Pilotierung übermittelt:

  • Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren an den Pädagogischen Hochschulen
  • Städtische Versicherung AG zum Zweck des Abschlusses einer Unfallversicherung für Testleiter/innen
  • Testleiter/innen, mit denen ev. kooperiert werden muss (z. B. im Krankheitsfall)

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „PIRLS 2021“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „PIRLS 2021“

Hier können Sie/kannst Du nachlesen, wie wir (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg) die im Rahmen der PIRLS-Studie erhobenen personenbezogenen Daten verarbeiten.

Der für Frühjahr 2020 geplante Feldtest zu PIRLS 2021 musste infolge der Einstellung des Präsenzunterrichts durch die Behörden aufgrund von Covid-19 abgesagt werden. Der Haupttest findet im Frühjahr 2021 statt.

Datenschutzmitteilung für Schüler/innen, die an PIRLS 2021 teilnehmen, und ihre Eltern

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Welche Daten verarbeiten wir?

Schüler/innen:

  • Wir verarbeiten Deine Ergebnisse aus dem PIRLS-Test.
  • Wir verarbeiten Deine Antworten auf Fragen zu Dir (z. B. Alter, Geschlecht, Deine erste Sprache).
  • Außerdem verarbeiten wir Fragen zum Leseunterricht und wie es Dir in der Schule geht (z. B. welche Note Du in Deutsch hast).
  • Und zuletzt Fragen nach Deiner Meinung, z. B. Deine Meinung zu Lesen und wie gerne Du in die Schule gehst.

Eltern:

Wir verarbeiten die Daten aus dem Elternfragebogen, den wir Sie bitten auszufüllen:

  • Kontextdaten – familiärer Kontext bzw. Lernumfeld in der Familie (z. B. Migrationshintergrund, Sprachgebrauch, Sozialstatus, kulturelles und soziales Kapital).
  • Kontextdaten – schulischer Kontext (z. B. Bildungsbiografie des Kindes).

Zweck der Datenverarbeitung

Wir verarbeiten Ihre Daten und die Ihres Kindes zu folgendem Zweck:

  • Durchführung der PIRLS-Studie. Die Daten erhalten wir von der Schulleitung oder erheben sie selbst. Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BGBl. I Nr. 50/2019) notwendig ist.

Übermittlung der personenbezogenen Daten

Nach der Durchführung der Studie werden die Daten gesammelt und mit einer geänderten Schul-ID an das IEA Data Processing and Research Center (DPC) in Hamburg, Deutschland gesandt.

PIRLS wird vom Internationalen Studienzentrum in Boston College, USA, durchgeführt. Ein Großteil der Analysen wird dort durchgeführt. Alle Daten, die für die Analysen benötigt werden, werden von der IEA Hamburg an das Studienzentrum gesandt. Alle Angestellten der IEA Hamburg und des Internationalen Studienzentrums, die Zugriff auf die Daten haben, haben Vertraulichkeitserklärungen unterzeichnet. Die Sicherheit der Daten während des Transfers der Daten von der IEA Hamburg in die USA und bei der weiteren Verarbeitung in den USA als einem datenschutzrechtlichen Drittland wird durch angemessene Maßnahmen abgesichert, v. a. durch ein spezifisches Data Processing Agreement und die European Standard Contractual Clauses.

Die Gewichtung der Stichprobendaten wird von Statistics Canada (Kanada) durchgeführt. Hierfür werden Schülernummer (PIRLS-ID), Geschlecht, Geburtsmonat und -jahr des Kindes sowie ein etwaiger Ausschlusscode übermittelt.

Speicherdauer

Ihre personenbezogenen Daten und die Ihres Kindes werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies als nötig erachtet wird, um die unter Punkt 2 genannten Zwecke zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Datenschutzerklärung zum Lehrerfragebogen PIRLS 2021

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Erhebungszweck und rechtliche Grundlage

Ihre Angaben bei PIRLS 2021 (Progress in International Reading Literacy Study 2021) werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. PIRLS 2021 ist eine internationale Bildungsstudie, die von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) mit Sitz in den Niederlanden geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BGBl. I Nr. 50/2019) notwendig ist.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Lehrerinnen und Lehrer der an PIRLS 2021 teilnehmenden Klassen werden gebeten, einen Lehrerfragebogen auszufüllen.

Damit stellen Sie uns wichtige Informationen über die teilnehmenden Klassen, Unterrichtsressourcen, Unterrichtsmethoden, Hausaufgaben, unterrichtete Themengebiete, Ihre Einstellungen zu unterrichtsrelevanten Fragen und einige persönliche Daten (Alter, Geschlecht, Unterrichtserfahrung und Ausbildung) zur Verfügung.

  • Die Teilnahme an PIRLS ist für Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte verpflichtend, nicht jedoch für Lehrpersonen (BGBl. I Nr. 50/2019). Wenn Sie den Lehrerfragebogen nicht ausfüllen, wird Ihnen und Ihrer Schule bzw. Klasse kein Nachteil entstehen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen. Einzelne Fragen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen, ist jederzeit möglich.

Welche Daten werden gesammelt?

Die Antworten aus allen gesendeten PIRLS-Lehrerfragebögen werden gesammelt und gespeichert. Dies erfolgt in Form von Zahlen, die Auswahlen repräsentieren (z. B. bei Multiple-Choice-Fragen) oder Werten (z. B. die Anzahl der Schüler/innen in der Klasse). Da der Lehrerfragebogen online administriert wird, werden weitere Informationen gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer das erste und das letzte Mal anmeldet, die Gesamtanzahl der Anmeldungen, die Nummer der Frage, die der angemeldete Benutzer gerade sieht, und ob ein Fragebogen bereits gesendet wurde.

Durch diese Informationen können Benutzer nicht namentlich identifiziert werden, obgleich jeder Lehrperson eine „PIRLS-ID“ zugeteilt wird, um sie eindeutig einer Klasse zuordnen zu können. Die Zuordnung dieser ID zu einem Lehrernamen ist nur dem Schulkoordinator Ihrer Schule bekannt. Das BIFIE hat vom Schulkoordinator ausschließlich ein anonymisiertes Lehrerkürzel erhalten, das dazu diente, die PIRLS-ID zu erstellen. Das BIFIE kennt daher Ihren Namen nicht. Die Zuordnung zwischen der PIRLS-ID und dem Lehrerkürzel wird vom BIFIE nicht an Dritte weitergegeben.

Wo, wie und wie lange werden PIRLS-Daten gespeichert?

PIRLS-Daten werden auf sicheren Servern gespeichert, auf die externe Personen keinen Zugriff haben. Das BIFIE und die IEA halten sich sowohl an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts als auch an jene der IEA. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ebenso sind alle Mitarbeiter/innen der IEA, die im Zuge der Datenverarbeitung Zugang zu den Daten erhalten, entsprechend informiert und haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Antworten werden dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Die Daten werden zentral im IEA Zentrum in Hamburg, Deutschland, verarbeitet. Alle Daten, die zur Verarbeitung übermittelt werden, werden ohne Namen, nur mit der Lehrer-ID, übermittelt.

Wie und wem werden PIRLS-Daten übermittelt?

Antworten werden der IEA Hamburg vom BIFIE in pseudonymisierter Form via sicheren FTP-Server übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Das Internationale Studienzentrum (ISC) hat seinen Sitz im Boston College, USA, und ein Großteil der Datenanalyse wird dort durchgeführt. Daten sind für die Analysen unerlässlich und werden dem ISC in pseudonymisierter Form via sicheren FTP-Server von der IEA Hamburg übermittelt. Alle Mitarbeiter/innen des ISC, die Zugang zu den Daten haben, haben Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet. Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, wie eine ausdrückliche Datenverarbeitungszustimmung und die Europäischen Standardklauseln für Drittländer.

Die Daten werden ebenso über einen gesicherten FTP-Server an das nationale PIRLS-Team am BIFIE zurückübermittelt.

Zugehörige Daten

Zusätzlich zu Lehrpersonen erhalten auch die Schüler/innen der an PIRLS teilnehmenden Klassen sowie die Eltern und die Schuleiter/innen der PIRLS-Schulen einen Fragebogen. Informationen aus diesen Quellen werden in der finalen Internationalen Forschungsdatenbank (International Research Database, IDB) mit den Daten der Lehrpersonen verknüpft.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf folgenden Webseiten zur Verfügung gestellt:

https://www.iea.nl/data (Hamburg, Deutschland)
https://timssandpirls.bc.edu/index.html (Boston, USA)

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können nicht Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzerklärung zum Schulfragebogen PIRLS 2021

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Erhebungszweck und rechtliche Grundlage

Ihre Angaben bei PIRLS 2021 (Progress in International Reading Literacy Study 2021) werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. PIRLS 2021 ist eine internationale Bildungsstudie, die von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) mit Sitz in den Niederlanden geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BGBl. I Nr. 50/2019) notwendig ist.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Schulleiter/innen der an PIRLS 2021 teilnehmenden Schulen werden gebeten, einen Schulfragebogen auszufüllen.

Damit stellen Sie uns wichtige Hintergrundinformationen wie z. B. Schülerzahlen und Ausstattung an der Schule oder Unterrichtszeit sowie Ihre Meinungen zu Rahmenbedingungen des Kompetenzerwerbs an Ihrer Schule sowie einige persönliche Daten (Geschlecht, Unterrichtserfahrung und Ausbildung) zur Verfügung.

  • Die Teilnahme an PIRLS ist für Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte verpflichtend, nicht jedoch für Schulleiter/innen (BGBl. I Nr. 50/2019). Ihnen und Ihrer Schule wird durch eine Nichtteilnahme kein Nachteil erwachsen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen. Einzelne Fragen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen ist jederzeit möglich.

Welche Daten werden gesammelt?

Die Antworten aus allen gesendeten PIRLS-Schulfragebögen werden gesammelt und gespeichert. Dies erfolgt in Form von Zahlen, die Auswahlen repräsentieren (z. B. bei Multiple-Choice-Fragen) oder Werten (z. B. die Anzahl der Schüler/innen auf der 4. Schulstufe). Da dieser Fragebogen online administriert wird, werden weitere Information gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer das erste und das letzte Mal anmeldet, die Gesamtanzahl der Anmeldungen, die Nummer der Frage, die der angemeldete Benutzer gerade sieht, und ob ein Fragebogen bereits gesendet wurde.

Durch diese Informationen können Benutzer nicht namentlich identifiziert werden, obgleich jeder Schule eine „PIRLS-ID“ zugeteilt wird, um die Schule eindeutig identifizieren zu können. Das Verhältnis zwischen dieser ID und der Schulkennzahl ist der Schulkoordinatorin/dem Schulkoordinator, dem nationalen PIRLS-Team am BIFIE, Statistics Canada (Ottawa, Canada), das die Stichprobenziehung für PIRLS durchführt und der IEA-Hamburg, die die Datenverarbeitung vornimmt, bekannt, ebenso der der Schule zugeteilten Testleiterin/dem der Schule zugeteilten Testleiter und ggf. der der Schule zugeteilten Qualitätsbeobachterin/ dem der Schule zugeteilten Qualitätsbeobachter. Die Informationen werden nicht mit Dritten geteilt.

Wo, wie und wie lange werden PIRLS-Daten gespeichert?

PIRLS-Daten werden auf sicheren Servern gespeichert, auf die externe Personen keinen Zugriff haben. Das BIFIE und die IEA halten sich sowohl an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts als auch an jene der IEA. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ebenso sind alle Mitarbeiter/innen der IEA, die im Zuge der Datenverarbeitung Zugang zu den Daten erhalten, entsprechend informiert und haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Antworten werden dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Die Daten werden zentral im IEA Zentrum in Hamburg, Deutschland, verarbeitet. Alle Daten, die zur Verarbeitung übermittelt werden, werden ohne Namen, nur mit der Schul-ID, übermittelt.

Wie und wem werden PIRLS-Daten übermittelt?

Antworten werden der IEA Hamburg vom BIFIE in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Das Internationale Studienzentrum (ISC) hat seinen Sitz im Boston College, USA, und ein Großteil der Datenanalyse wird dort durchgeführt. Daten sind für die Analysen unerlässlich und werden dem ISC in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server von der IEA Hamburg übermittelt. Alle Mitarbeiter/innen des ISC, die Zugang zu den Daten haben, haben Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet. Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, wie eine ausdrückliche Datenverarbeitungszustimmung und die Europäischen Standardklauseln für Drittländer.

Die Daten werden ebenso über einen gesicherten FTP-Server an das nationale PIRLS-Team am BIFIE zurückübermittelt.

Zugehörige Daten

Zusätzlich zu Schulleiterinnen und Schulleitern erhalten auch die Schüler/innen der an PIRLS teilnehmenden Klassen sowie Eltern und Lehrpersonen der PIRLS-Klassen einen Fragebogen. Informationen aus diesen Quellen werden in der finalen Internationalen Forschungsdatenbank (International Research Database, IDB) mit den Daten der Schulleiter/innen verknüpft.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf folgenden Webseiten zur Verfügung gestellt:

https://www.iea.nl/data (Hamburg, Deutschland)
https://timssandpirls.bc.edu/index.html (Boston, USA)

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können nicht Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzmitteilung für Schulkoordinator/innen und Testleiter/innen

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Schulkoordinator/innen

Zur Administration von PIRLS im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE an den Schulen Ansprechpersonen. Diese werden als Schulkoordinator/innen bezeichnet. Schulkoordinator/innen werden von der Schulleitung ernannt; die Wahrnehmung dieser Funktion an der Schule ist freiwillig.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Kontaktdaten der Schulkoordinator/innen über die Online-Plattform LimeSurvey: Titel, Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail. Die Bereitstellung dieser personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig.

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung von PIRLS übermittelt:

  • an die Testleiterin/den Testleiter der Schule
  • an die nationale Qualitätsbeobachterin/den nationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für das BIFIE die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)
  • an die internationale Qualitätsbeobachterin/an den internationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für den internationalen Vertragspartner IEA die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)

Personenbezogenen Daten werden vom BIFIE nur so lange gespeichert, wie diese zur Abwicklung der Testsitzungen an den Schulen und zur Klärung von Fragen im Rahmen der Datenaufbereitung benötigt werden.

Testleiter/innen

Zur Durchführung von PIRLS im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE Personen, die an den Schulen die Testsitzungen administrieren. Diese werden als Testleiter/innen bezeichnet. Testleiter/innen schließen für die Ausübung dieser Funktion einen Vertrag mit dem BIFIE ab.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Kontaktdaten der Testleiter/innen über die Online-Plattform LimeSurvey: Nachname, Vorname, Titel, Geschlecht, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer, E-Mail, Pädagogisches Profil, Stammschule, Bewerbungsunterlagen, PKW-Verfügbarkeit. Die Bereitstellung dieser personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig.

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung von PIRLS übermittelt:

  • Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren an den Pädagogischen Hochschulen
  • Städtische Versicherung AG zum Zweck des Abschlusses einer Unfallversicherung für Testleiter/innen
  • Testleiter/innen, mit denen ev. kooperiert werden muss (z. B. im Krankheitsfall)
  • Schulkoordinatorinnen/Schulkoordinatoren der Ihnen zugeteilten Schulen
  • an die nationale Qualitätsbeobachterin/den nationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für das BIFIE die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)
  • an die internationale Qualitätsbeobachterin/an den internationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für den internationalen Vertragspartner IEA die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)

Ihre personenbezogenen Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, um den genannten Zweck zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potentieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

 




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „TIMSS 2019“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „TIMSS 2019“

Hier kannst Du/können Sie nachlesen, wie wir (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg) die im Rahmen der TIMSS-Studie erhobenen personenbezogenen Daten verarbeiten.

Datenschutzmitteilung für Schüler/innen, die an TIMSS 2019 teilnehmen, und ihre Eltern

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Welche Daten verarbeiten wir?

Schüler/innen:

  • Wir verarbeiten Deine Ergebnisse aus diesem Test.
  • Wir verarbeiten Deine Antworten auf Fragen zu Dir (z. B. Alter, Geschlecht, Deine erste Sprache).
  • Außerdem verarbeiten wir Fragen zum Mathematikunterricht und wie es Dir in der Schule geht (z. B. welche Note Du in Mathematik hast).
  • Und zuletzt Fragen nach Deiner Meinung, z. B. Deine Meinung zu Mathematik und Sachkunde und wie gerne Du in die Schule gehst.

Eltern:

Wir verarbeiten die Daten aus dem Elternfragebogen, den wir Sie bitten auszufüllen:

  • Kontextdaten – familiärer Kontext bzw. Lernumfeld in der Familie (z. B. Migrationshintergrund, Sprachgebrauch, Sozialstatus, kulturelles und soziales Kapital).
  • Kontextdaten – schulischer Kontext (z. B. Bildungsbiografie des Kindes).

Zweck der Datenverarbeitung

Wir verarbeiten Ihre Daten und die Ihres Kindes zu folgendem Zweck:

  • Durchführung der TIMSS-Studie. Die Daten erhalten wir von der Schulleitung oder erheben sie selbst. Diese Daten sind notwendig, um unseren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen (§ 2 BIFIE-Gesetz).

Übermittlung der personenbezogenen Daten

Damit wir die TIMSS-Studie durchführen können, haben wir einige personenbezogene Kontextdaten (z. B. Geschlecht/Geburtsmonat und -jahr des Kindes) für den Druck des Testmaterials an die Druckerei weitergegeben. Nach der Durchführung der Studie werden die Daten gesammelt und mit einer geänderten Schul-ID an das IEA Data Processing and Research Center (DPC) in Hamburg, Deutschland gesandt.

TIMSS wird vom Internationalen Studienzentrum in Boston College, USA, durchgeführt. Auch ein Großteil der Analysen wird dort durchgeführt. Alle Daten, die für die Analysen benötigt werden, werden von der IEA Hamburg an das Studienzentrum gesandt. Alle Angestellten der IEA Hamburg und des Internationalen Studienzentrums, die Zugriff auf die Daten haben, haben Vertraulichkeitserklärungen unterzeichnet. Die Sicherheit der Daten während des Transfers der Daten von der IEA Hamburg in die USA und bei der weiteren Verarbeitung in den USA als einem datenschutzrechtlichen Drittland wird durch angemessene Maßnahmen abgesichert, v. a. durch ein spezifisches Data Processing Agreement und die European Standard Contractual Clauses.

Die Gewichtung der Stichprobendaten wird von Statistics Canada (Kanada) durchgeführt. Hierfür werden Schülernummer (TIMSS-ID), Geschlecht, Geburtsmonat und -jahr des Kindes sowie ein etwaiger Ausschlusscode übermittelt.

Speicherdauer

Ihre personenbezogenen Daten und die Ihres Kindes werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies als nötig erachtet wird, um die unter Punkt 2 genannten Zwecke zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Datenschutzerklärung zum Lehrerfragebogen TIMSS 2019

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Erhebungszweck

Ihre Angaben bei TIMSS 2019 (Trends in International Mathematics and Science Study 2019) werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. TIMSS 2019 ist eine internationale Bildungsstudie, die von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) mit Sitz in den Niederlanden geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Lehrerinnen und Lehrer der an TIMSS 2019 teilnehmenden Schulen werden gebeten, einen Lehrerfragebogen auszufüllen.

Damit stellen Sie uns wichtige Informationen über die teilnehmenden Klassen, Unterrichtsressourcen, Unterrichtsmethoden, Hausaufgaben, unterrichtete Themengebiete, Ihre Einstellungen zu unterrichtsrelevanten Fragen und einige persönliche Daten (Alter, Geschlecht, Unterrichtserfahrung und Ausbildung) zur Verfügung.

  • Die Teilnahme an TIMSS ist für Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte verpflichtend, nicht jedoch für Lehrpersonen (BGBl. I Nr. 32/2018). Wenn Sie den Lehrerfragebogen nicht ausfüllen, wird Ihnen und Ihrer Schule bzw. Klasse kein Nachteil entstehen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen. Einzelne Fragen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen, ist jederzeit möglich.
  • Für eine weitere Datenverarbeitung ist Ihre Zustimmung unbedingt erforderlich. Diese wird durch Ausfüllen und Absenden des Fragebogens erteilt.

Welche Daten werden gesammelt?

Die Antworten aus allen gesendeten TIMSS-Lehrerfragebögen werden gesammelt und gespeichert. Dies erfolgt in Form von Zahlen, die Auswahlen repräsentieren (z. B. bei Multiple-Choice-Fragen) oder Werten (z. B. die Anzahl der Schüler/innen in der Klasse). Da dieser Fragebogen online administriert wird, werden weitere Information gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer das erste und das letzte Mal anmeldet, die Gesamtanzahl der Anmeldungen, die Nummer der Frage, die der angemeldete Benutzer gerade sieht, und ob ein Fragebogen bereits gesendet wurde.

Durch diese Information können Benutzer nicht namentlich identifiziert werden, obgleich jeder Lehrperson eine „TIMSS-ID“ zugeteilt wird, um sie eindeutig einer Klasse zuordnen zu können. Die Zuordnung dieser ID zu einem Lehrernamen ist nur dem Schulkoordinator Ihrer Schule bekannt. Das BIFIE hat vom Schulkoordinator ausschließlich ein anonymisiertes Lehrerkürzel erhalten, das dazu diente die TIMSS-ID zu erstellen. Das BIFIE kennt daher Ihren Namen nicht. Die Zuordnung zwischen der TIMSS-ID und dem Lehrerkürzel wird vom BIFIE nicht an Dritte weitergegeben.

Wo, wie und wie lange werden TIMSS-Daten gespeichert?

TIMSS-Daten werden auf sicheren Servern gespeichert, auf die externe Personen keinen Zugriff haben. Das BIFIE und die IEA halten sich sowohl an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts als auch an jene der IEA. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ebenso sind alle Mitarbeiter/innen der IEA, die im Zuge der Datenverarbeitung Zugang zu den Daten erhalten, entsprechend informiert und haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Antworten werden dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Die Daten werden zentral im IEA Zentrum in Hamburg, Deutschland, verarbeitet. Alle Daten, die zur Verarbeitung übermittelt werden, werden ohne Namen, nur mit der Lehrer-ID, übermittelt.

Wie und wem werden TIMSS Daten übermittelt?

Antworten werden vom BIFIE der IEA Hamburg in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Das Internationale Studienzentrum (ISC) hat seinen Sitz im Boston College, USA, und ein Großteil der Datenanalyse passiert dort. Daten sind für die Analysen unerlässlich und werden dem ISC in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server von der IEA Hamburg übermittelt. Alle Mitarbeiter/innen des ISC, die Zugang zu den Daten haben, haben Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet. Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, wie eine ausdrückliche Datenverarbeitungszustimmung und die Europäischen Standardklauseln für Drittländer.

Die Daten werden ebenso über einen gesicherten FTP-Server an das nationale TIMSS-Team am BIFIE zurückübermittelt.

Zugehörige Daten

Zusätzlich zu Lehrpersonen erhalten auch die Schüler/innen der an TIMSS teilnehmenden Klassen sowie die Eltern und die Schuleiter/innen der TIMSS-Schulen einen Fragebogen. Informationen aus diesen Quellen werden in der finalen Internationalen Forschungsdatenbank (International Research Database, IDB) mit den Daten der Lehrpersonen verknüpft.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf folgenden Webseiten zur Verfügung gestellt:

https://www.iea.nl/data (Hamburg, Deutschland)
https://timssandpirls.bc.edu/index.html (Boston, USA)

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können nicht Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzerklärung zum Schulfragebogen TIMSS 2019

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Erhebungszweck

Ihre Angaben bei TIMSS 2019 (Trends in International Mathematics and Science Study 2019) werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. TIMSS 2019 ist eine internationale Bildungsstudie, die von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) mit Sitz in den Niederlanden geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Schulleiter/innen der an TIMSS 2019 teilnehmenden Schulen werden gebeten, einen Schulfragebogen auszufüllen.

Damit stellen Sie uns wichtige Hintergrundinformationen wie z. B. Schülerzahlen und Ausstattung an der Schule, Unterrichtszeit und Stundenentfall sowie Ihre Meinungen zu Rahmenbedingungen des Kompetenzerwerbs an Ihrer Schule sowie einige persönliche Daten (Geschlecht, Unterrichtserfahrung und Ausbildung) zur Verfügung.

  • Die Teilnahme an TIMSS ist für Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte verpflichtend, nicht jedoch für Schulleiter/innen (BGBl. I Nr. 32/2018). Ihnen und Ihrer Schule wird durch eine Nicht-Teilnahme kein Nachteil erwachsen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen. Einzelne Fragen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen, ist jederzeit möglich.
  • Für eine weitere Datenverarbeitung ist Ihre Zustimmung unbedingt erforderlich. Diese wird durch Ausfüllen und Absenden des Fragebogens erteilt.

Welche Daten werden gesammelt?

Die Antworten aus allen gesendeten TIMSS-Schulfragebögen werden gesammelt und gespeichert. Dies erfolgt in Form von Zahlen, die Auswahlen repräsentieren (z. B. bei Multiple-Choice-Fragen) oder Werten (z. B. die Anzahl der Schüler/innen auf der 4. Schulstufe). Da dieser Fragebogen online administriert wird, werden weitere Information gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer das erste und das letzte Mal anmeldet, die Gesamtanzahl der Anmeldungen, die Nummer der Frage, die der angemeldete Benutzer gerade sieht, und ob ein Fragebogen bereits gesendet wurde.

Durch diese Information können Benutzer nicht namentlich identifiziert werden, obgleich jeder Schule eine „TIMSS-ID“ zugeteilt wird, um die Schule eindeutig identifizieren zu können. Das Verhältnis zwischen dieser ID und der Schulkennzahl ist dem/der Schulkoordinator/in, dem nationalen TIMSS-Team am BIFIE, Statistics Canada (Ottawa, Canada), das die Stichprobenziehung für TIMSS durchführt und der IEA-Hamburg, die die Datenverarbeitung vornimmt, bekannt, ebenso der/dem der Schule zugeteilten Testleiter/in und ggf. der/dem der Schule zugeteilten Qualitätsbeobachter/in. Die Information wird nicht mit Dritten geteilt.

Wo, wie und wie lange werden TIMSS-Daten gespeichert?

TIMSS-Daten werden auf sicheren Servern gespeichert, auf die externe Personen keinen Zugriff haben. Das BIFIE und die IEA halten sich sowohl an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts als auch an jene der IEA. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ebenso sind alle Mitarbeiter/innen der IEA, die im Zuge der Datenverarbeitung Zugang zu den Daten erhalten, entsprechend informiert und haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Antworten werden dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Die Daten werden zentral im IEA Zentrum in Hamburg, Deutschland, verarbeitet. Alle Daten, die zur Verarbeitung übermittelt werden, werden ohne Namen, nur mit der Schul-ID, übermittelt.

Wie und wem werden TIMSS Daten übermittelt?

Antworten werden vom BIFIE der IEA Hamburg in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Das Internationale Studienzentrum (ISC) hat seinen Sitz im Boston College, USA, und ein Großteil der Datenanalyse passiert dort. Daten sind für die Analysen unerlässlich und werden dem ISC in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server von der IEA Hamburg übermittelt. Alle Mitarbeiter/innen des ISC, die Zugang zu den Daten haben, haben Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet. Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, wie eine ausdrückliche Datenverarbeitungszustimmung und die Europäischen Standardklauseln für Drittländer.

Die Daten werden ebenso über einen gesicherten FTP-Server an das nationale TIMSS-Team am BIFIE zurückübermittelt.

Zugehörige Daten

Zusätzlich zu Schulleiterinnen und Schulleitern erhalten auch die Schüler/innen der an TIMSS teilnehmenden Klassen sowie Eltern und Lehrpersonen der TIMSS-Schulen einen Fragebogen. Informationen aus diesen Quellen werden in der finalen Internationalen Forschungsdatenbank (International Research Database, IDB) mit den Daten der Schulleiter/innen verknüpft.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf folgenden Webseiten zur Verfügung gestellt:

https://www.iea.nl/data (Hamburg, Deutschland)
https://timssandpirls.bc.edu/index.html (Boston, USA)

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können nicht Individuen zugeordnet werden.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob wir personenbezogene Daten über Sie gespeichert haben und welche das sind, und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

 




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „Wissen­schaft­liche Begleitung von Reform­maßnahmen im Bereich der Grund­schule“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „Wissenschaftliche Begleitung von Reformmaßnahmen im Bereich der Grundschule“

Durchführung

Verantwortlich für die Durchführung des Projekts ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „Bundesinstitut BIFIE“).

Erhebungszweck der Datenverarbeitung

Wir werden Ihre unten genannten personenbezogenen Daten zu folgendem Zweck verarbeiten:

  • wissenschaftliche Begleitung von Reformmaßnahmen in der Grundschule

Diese Daten erheben wir mittels Fragebögen, die über die Schulleitungen verteilt werden.

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des Bundesinstituts BIFIE notwendig.

Verarbeitete Datenkategorien und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Wir verarbeiten folgende Ihrer personenbezogenen Daten, da dies zur Wahrnehmung des gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz) notwendig ist gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. c und e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO):

  • Umgangssprache der Kinder
  • höchster Bildungsabschluss der Erziehungsberechtigten
  • Vorerfahrungen und Erwartungen in Zusammenhang mit der Leistungsbeurteilung
  • Erfahrungen mit der schriftlichen Beurteilung, der Gestaltung der Bewertungsgespräche/KEL-Gespräche bzw. der Elternsprechtage und weiteren Formen der Kommunikation zwischen Erziehungsberechtigten und Schule
  • Einschätzungen zur Gestaltung von Individualisierungs- und Fördermaßnahmen

Bei Lehrpersonen zusätzlich:

  • Form der Dokumentation der Lern- und Entwicklungssituation der Schüler/innen
  • Absolvierung von Fort- und Weiterbildungen in Zusammenhang mit der Leistungsbeurteilung
  • Einsatz von USB PluS

Bei Schulleitungen:

  • Fort- und Weiterbildungen in Zusammenhang mit den Themen „Leistungsbeurteilung“ bzw. „Feedbackkultur“
  • Einsatz und Gelingen des Sprachstandsdiagnoseinstruments USB PluS
  • Erfahrungen in Zusammenhang mit der Schülereinschreibung bzw. der Schulreifefeststellung

Weitergabe an Dritte

Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union erfolgt nicht.

Speicherdauer

Ihre personenbezogenen Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies vernünftigerweise von uns als nötig erachtet wird, um den oben genannten Erhebungszweck zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „PISA“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „PISA“

Hier können Sie nachlesen wie wir (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg) die im Rahmen der PISA-Studie erhobenen personenbezogenen Daten verarbeiten.

Datenschutzmitteilung zum PISA-Schulleiterfragebogen

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

OECD – Organization for Economic Co-operation and Development
2, rue André Pascal
75775 Paris Cedex 16
Frankreich

www.oecd.org/contact

Erhebungszweck und rechtliche Grundlage

Ihre Angaben im Schulleiterfragebogen zu PISA werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. PISA ist eine internationale Bildungsstudie, die von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) mit Sitz in Paris geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig ist.

Die Teilnahme an PISA ist für Schüler/innen verpflichtend, nicht jedoch für Schulleiter/innen. Ihnen und Ihrer Schule wird durch eine Nicht-Teilnahme kein Nachteil erwachsen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Schulleiter/innen der an PISA teilnehmenden Schulen werden gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Einzelne Fragen im Schulleiterfragebogen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen, ist jederzeit möglich.

Mit Ihren Angaben im Fragebogen stellen Sie uns wichtige Hintergrundinformationen wie z. B. Schülerzahlen und Ausstattung an der Schule oder Unterrichtszeit sowie Ihre Meinungen zu Rahmenbedingungen des Kompetenzerwerbs an Ihrer Schule zur Verfügung.

Im Rahmen der Datenerhebung über einen Onlinefragebogen werden auch Administrationsdaten wie beispielsweise Log-In-Zeit, Gesamtanzahl der Anmeldungen, ob der Fragebogen bereits abgesendet wurde etc. gespeichert.

Mit den im Rahmen des Fragebogens erhobenen Informationen können Benutzer allerdings namentlich nicht identifiziert werden, obgleich jeder Schule eine „PISA-ID“ zugeteilt wird, um die Schule eindeutig identifizieren zu können. Das Verhältnis zwischen dieser ID und der Schulkennzahl ist der Schulkoordinatorin/dem Schulkoordinator an Ihrer Schule, dem nationalen PISA-Team am BIFIE und den beiden Vertragspartnern der OECD WESTAT (Maryland, USA; führt die Stichprobenziehung für PISA durch) und Educational Testing Service (ETS, New Jersey, USA; nimmt die Datenverarbeitung von PISA vor) bekannt. Darüber hinaus kennt die einer Schule zugeordnete Testleiterin/der einer Schule zugeordnete Testleiter die jeweilige Schulkennzahl und die PISA-ID und ggf. die/der der Schule zugeteilten Qualitätsbeobachter/in. Derartige Informationen werden nicht mit Dritten, die an der Studie nicht involviert sind, geteilt.

Wo, wie und wie lange werden PISA-Daten gespeichert?

Das BIFIE hält sich an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Die Antworten auf die Fragen im Schulleiterfragebogen werden pseudonymisiert dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Wie und wem werden PISA-Daten übermittelt?

Die Daten aus dem Schulleiterfragebogen werden vom BIFIE an ETS und WESTAT in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server zur weiteren Verarbeitung übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, gem. Art 46 DSGVO, wie verbindliche Datenschutzvorschriften und individuellen Vertragsklauseln zwischen Verantwortlichen und Auftragsverarbeiter.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf der Webseite http://www.oecd.org/pisa/data/ zur Verfügung gestellt:

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können keinen Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzmitteilung für Schüler/innen, die an PISA teilnehmen

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

OECD – Organization for Economic Co-operation and Development
2, rue André Pascal
75775 Paris Cedex 16
Frankreich

www.oecd.org/contact

Welche Daten verarbeiten wir?

Wir verarbeiten deine Ergebnisse aus dem PISA-Test. Dieser besteht aus deinen Antworten auf die Testaufgaben zu Lesen, Mathematik und Naturwissenschaft sowie aus deinen Antworten auf die Fragen im Schülerfragebogen. Z. B.:

  • Wir verarbeiten deine Antworten auf Fragen zu dir (z. B. Alter, Geschlecht, Geburtsland, Sprachgebrauch, Schulkarriere, Noten im letzten Semesterzeugnis, Berufswunsch, außerschulischen Aktivitäten) und deinem familiären (Lern-)Umfeld (z. B. Geburtsland Schulbildung und Beruf deiner Eltern; Besitz von Büchern/elektronischen Geräten)
  • Außerdem verarbeiten wir Fragen zu deinem (Mathematik-)Unterricht, deine Einstellungen zu Mathematik und deinen Lernstrategien.
  • Zudem Fragen zu deinem Umgang mit Stress, deinem Umgang mit Mitschüler/innen, deinen Emotionen in der Schule, deiner Einschätzung zum Nutzen der Schule.
  • Und zuletzt Fragen nach deiner Computernutzung und deinem Umgang mit elektronischen Medien.

Da PISA am Computer durchgeführt wird, werden weitere Information gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer anmeldet, wie lange eine Aufgabe/Frage angesehen wird, ob zu einer bereits beantworteten Frage zurückgesprungen wird, etc.

Zweck der Datenverarbeitung

Wir verarbeiten diese Daten zu folgendem Zweck: Durchführung der PISA-Studie und wissenschaftliche Analyse der Daten.

Die Mitwirkung der Schüler/innen an PISA ist nach dem BIFIE-Gesetz (§ 6 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) verpflichtend und befreit von der Teilnahme am Unterricht im unbedingt erforderlichen Ausmaß.

Den Großteil der Daten erheben wir im Rahmen des PISA-Tests selbst; manche deiner Daten erhalten wir allerdings bereits vor der Erhebung von der Schulleitung (z. B. dein Geschlecht oder dein Geburtsmonat und -jahr).

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig ist.

Übermittlung der personenbezogenen Daten

Nach der Durchführung der Studie werden die Leistungs- und Fragebogendaten vom BIFIE an die beiden Vertragspartner der OECD Educational Testing Service (New Jersey, USA) und WESTAT Maryland, USA) pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server zur weiteren Verarbeitung übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, gem. Art 46 DSGVO, wie verbindliche Datenschutzvorschriften und individuellen Vertragsklauseln zwischen Verantwortlichen und Auftragsverarbeiter.

Speicherdauer

Deine personenbezogenen Daten werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies als nötig erachtet wird, um die genannten Zwecke zu erreichen. Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls solange, wie gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf der Webseite http://www.oecd.org/pisa/data/ zur Verfügung gestellt:

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können keinen Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzmitteilung für Schulkoordinator/innen und Testleiter/innen

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

OECD – Organization for Economic Co-operation and Development
2, rue André Pascal
75775 Paris Cedex 16
Frankreich

www.oecd.org/contact

Schulkoordinator/innen

Zur Administration von PISA im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE an den Schulen Ansprechpersonen. Diese werden als Schulkoordinator/innen bezeichnet. Schulkoordinator/innen werden von der Schulleitung ernannt; die Wahrnehmung dieser Funktion an der Schule ist freiwillig.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Kontaktdaten der Schulkoordinator/innen über die Online-Plattform LimeSurvey: Titel, Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail. Die Bereitstellung dieser personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig.

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung von PISA übermittelt:

  • an die Testleiterin/den Testleiter der Schule
  • an die nationale Qualitätsbeobachterin/den nationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für das BIFIE die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)
  • an die internationale Qualitätsbeobachterin/an den internationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für den internationalen Vertragspartner WESTAT (Maryland, USA) die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)

Personenbezogenen Daten werden vom BIFIE nur so lange gespeichert, wie diese zur Abwicklung der Testsitzungen an den Schulen und zur Klärung von Fragen im Rahmen der Datenaufbereitung benötigt werden.

Testleiter/innen

Zur Durchführung von PISA im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE Personen, die an den Schulen die Testsitzungen administrieren. Diese werden als Testleiter/innen bezeichnet. Testleiter/innen schließen für die Ausübung dieser Funktion einen Vertrag mit dem BIFIE ab.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Kontaktdaten der Testleiter/innen über die Online-Plattform LimeSurvey: Nachname, Vorname, Titel, Geschlecht, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer, E-Mail, Pädagogisches Profil, Stammschule, Bewerbungsunterlagen, PKW-Verfügbarkeit. Die Bereitstellung dieser personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig.

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung von PISA übermittelt:

  • Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren an den Pädagogischen Hochschulen
  • Städtische Versicherung AG zum Zweck des Abschlusses einer Unfallversicherung für Testleiter/innen
  • Testleiter/innen, mit denen ev. kooperiert werden muss (z. B. im Krankheitsfall)
  • Schulkoordinatorinnen/Schulkoordinatoren der Ihnen zugeteilten Schulen
  • an die nationale Qualitätsbeobachterin/den nationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für das BIFIE die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)
  • an die internationale Qualitätsbeobachterin/an den internationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für den internationalen Vertragspartner WESTAT (Maryland, USA) die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)

Ihre personenbezogenen Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, um den genannten Zweck zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potentieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

 




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für Be­wer­bungs­ver­fahren am BIFIE

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für Bewerbungsverfahren am BIFIE

Diese Mitteilung beschreibt, wie das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „BIFIE“) Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet.

1 Zweck der Datenverarbeitung

Das BIFIE wird Ihre unter Punkt 2 genannten personenbezogenen Daten zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens verarbeiten.

Diese Daten werden von Ihnen selbst bereitgestellt.

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt freiwillig. Allerdings kann das Bewerbungsverfahren verspätet oder unmöglich sein, wenn Sie Ihre personenbezogenen Daten nicht bereitstellen.

2 Verarbeitete Datenkategorien und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Das BIFIE verarbeitet folgende personenbezogene Daten mit Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO):

  • Kontaktdaten
  • Bewerbungs- bzw. Motivationsschreiben
  • Lebenslauf
  • weitere Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Nachweise etc.)

3 Weitergabe an Dritte

Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist nicht vorgesehen.

4 Speicherdauer

Im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens erhobene personenbezogene Daten werden nach Abschluss des jeweiligen Bewerbungsverfahrens für sechs Monate gespeichert.

5 Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

6 Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „Formative Eva­luation der Initia­tive SQA – Schul­qualität Allgemein­bildung“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „Formative Evaluation der Initiative SQA – Schulqualität Allgemeinbildung“

Durchführung

Verantwortlich für die Durchführung des Projekts ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „Bundesinstitut BIFIE“). Projektverantwortlicher ist Herr HR Mag. Erich Svecnik (E-Mail: e.svecnik@bifie.at, Telefon: +43 316 828733 211).

Datenkategorien und Speicherdauer

Im Rahmen des Projekts werden vom Bundesinstitut BIFIE folgende Daten von am Projekt beteiligten Schulen gespeichert:

  • E-Mail-Adresse der Schulleitung
  • Kontextdaten der Schule (Schulart, Schulgröße, SQA-Erfahrung)
  • Erfahrungen mit und Einschätzungen von SQA-Elementen

Diese Daten erheben wir mittels eines elektronischen Fragebogens.

Die Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten ist freiwillig und zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE notwendig.

Personenbezogene Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies zur Erfüllung unseres wissenschaftlichen Auftrags notwendig ist.

Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Erhebungszweck und gesetzliche Grundlagen

Es handelt sich beim Projekt um eine Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Die rechtlichen Befugnisse zur Datenerhebung wurden im Rahmen der gesetzlichen Kernaufgaben des Bundesinstituts BIFIE in § 2 Abs. 2 BIFIE-Gesetz festgelegt.

Weitergabe an Dritte

Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union erfolgt nicht.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „IKM – Informelle Kompetenz­messung“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „IKM – Informelle Kompetenzmessung“

Durchführung

Verantwortlich für die Durchführung des Projekts ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „Bundesinstitut BIFIE“).

Erhebungszweck und gesetzliche Grundlagen

Wir werden personenbezogene Daten zu folgenden Zwecken verarbeiten:

  • Durchführung der Informellen Kompetenzmessung
  • Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen in Zusammenhang mit der IKM

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BIFIE-Gesetz) notwendig ist.

Datenkategorien und Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies zur Erfüllung unseres wissenschaftlichen Auftrags notwendig ist.

Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potentieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Wir verarbeiten die folgenden personenbezogenen Daten:

Schulleiter/innen:

  • Kontaktdaten (E-Mail-Adresse der Schule, Telefonnummer und Postanschrift der Schule)

Lehrer/innen:

  • E-Mail-Adresse und Unterrichtsfach

Schüler/innen:

  • Leistungsdaten
  • Nur bei IKM-Pilotierungen: Kontextdaten – demografischer Kontext (z. B. Geschlecht, meistgesprochene Sprache zuhause)

Diese Daten werden von uns selbst erhoben oder uns vom BMBWF oder den Schulleitungen zur Verfügung gestellt.

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE notwendig.

Weitergabe an Dritte

Zu den oben genannten Zwecken werden personenbezogene Daten an folgende Empfänger/innen übermittelt:

Schulleiter/innen:

  • Kontaktdaten werden bei IKM-Bestellungen in der Volksschule und bei IKM-Pilotierungen – zum Zweck der Produktion und des Versands – an Druck- und Logistikpartner weitergegeben.

Eine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte außerhalb der Europäischen Union erfolgt nicht.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „Bildungs­standard­über­prüfung“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „Bildungsstandardüberprüfung“

Durchführung

Verantwortlich für die Durchführung des Projekts ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „Bundesinstitut BIFIE“).

Erhebungszweck und gesetzliche Grundlagen

Wir werden personenbezogene Daten zu folgenden Zwecken verarbeiten:

  • Durchführung der Bildungsstandardüberprüfungen
  • Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen in Zusammenhang mit den durchzuführenden Bildungsstandardüberprüfungen

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BIFIE-Gesetz und BIST-Verordnung (BGBl II 41/2018)) notwendig ist.

Datenkategorien und Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies zur Erfüllung unseres wissenschaftlichen Auftrags notwendig ist.

Die gemäß §2 BIST-Verordnung (BGBl II 41/2018) gewonnenen Daten werden spätestens mit 31. Dezember 2021 gelöscht bzw. anonymisiert.

Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Wir verarbeiten die folgenden personenbezogenen Daten:

Schulleiter/innen:

  • Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse der Schule, Telefonnummer und Postanschrift der Schule)
  • Kontextdaten: schulischer Kontext (z. B. Unterstützung der Lehrkräfte an der Schule, Angebote der Schule, Rahmenbedingungen des Lernens und des Unterrichts); Informationen zur Person (z. B. Berufserfahrung)

Lehrer/innen:

  • Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse der Schule, Telefonnummer, Matrikelnummer, Personalnummer, Geschlecht)
  • Kontextdaten: schulischer Kontext (z. B. Charakteristika der getesteten Klasse, Rahmenbedingungen des Lernens und des Unterrichts); Informationen zur Lehrperson (z. B. Berufserfahrung, Erfahrung als Testleitung)
  • Schulungsinformationen (z. B. Teilnahme und Abschluss von Schulungsmaßnahmen)

Schüler/innen:

  • Leistungsdaten
  • Kontextdaten – familiärer und demografischer Kontext (z. B. Geschlecht, Geburtsjahr/-monat)
  • Kontextdaten – schulischer Kontext (z. B. Noten & Schulwechsel)
  • Kontextdaten – fachbezogene Motivation und Einstellungen (z. B. Lesemotivation & Einstellung zum Lesen)
  • Kontextdaten – außerschulischer Bildungskontext (z. B. leistungsrelevante Aktivitäten außerhalb der Schule, Kindergarten, vorschulische elterliche Unterstützung)

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte (von teilnehmenden Schülerinnen und Schülern):

  • Kontextdaten – familiärer Kontext bzw. Lernumfeld in der Familie (z. B. Migrationshintergrund, Sprachgebrauch, Sozialstatus, kulturelles und soziales Kapital)
  • Kontextdaten – schulischer Kontext (z. B. Bildungsbiografie des Kindes)
  • Kontextdaten – Informationsstand und Einstellung zu Bildungsstandards

Diese Daten werden von uns selbst erhoben oder uns vom BMBWF oder den Schulleitungen zur Verfügung gestellt.

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE notwendig.

Weitergabe an Dritte

Folgende personenbezogenen Daten werden an Dritte weitergegeben:

Schulleiter/innen:

  • Kontaktdaten werden im Rahmen des Projekts für organisatorische/logistische Zwecke an die Schulaufsicht sowie an Druckerei- und Logistikunternehmen weitergegeben.

Lehrer/innen:

  • Personenbezogene Daten werden zum Zweck der Organisation der Schulungsmaßnahmen an die Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren an den Pädagogischen Hochschulen weitergegeben; an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden personenbezogenen Daten zum Zweck der Ausbezahlung der Belohnung für interne Testleiter/innen.

Schüler/innen:

  • Personenbezogene Kontextdaten (z. B. Geschlecht/Geburtsmonat und -jahr) werden für die Druckproduktion des Testmaterials an die Druckerei weitergegeben.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

 




Erklärung zur Informations­pflicht (Datenschutz­erklärung)

Erklärung zur Informationspflicht (Datenschutzerklärung)

1 Einbeziehung, Gültigkeit und Aktualität dieser Erklärung

Mit der Nutzung dieser Website willigen Sie in die nachfolgend beschriebene Datenverwendung ein. Diese Datenverwendung ist zur sicheren und zuverlässigen Bereitstellung der Dienste der Website notwendig.

Diese Erklärung datiert vom 25. Mai 2018 und ist seit diesem Zeitpunkt unverändert und gültig.

Durch die Weiterentwicklung dieser Website oder die Implementierung neuer Technologien kann es notwendig werden, diese Erklärung zu ändern. Es wird daher empfohlen, die jeweils aktuelle Erklärung von Zeit zu Zeit erneut durchzulesen.

2 Verantwortlichkeiten

Verantwortlich für den Betrieb der Website www.bifie.at und die Erhebung und Verarbeitung von Daten gemäß Punkt 5 dieser Erklärung ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge BIFIE oder „wir“).

3 Gesetzliche Grundlagen

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003, BIFIE-Gesetz). Mit diesen Datenschutzinformationen geben wir über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website Auskunft.

4 Sicherheit

Das BIFIE setzt unterschiedliche technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, um Ihre durch uns verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen.

5 Datenerfassung und -verarbeitung

Unsere Website verwendet sogenannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an. Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten und uns anvertraute Daten sicher und zuverlässig zu verwalten. Für diese Zwecke erheben bzw. speichern wir folgende Informationen:

  • Datum und Uhrzeit des Zugriffs
  • Name und URL der abgerufenen Daten
  • übertragene Datenmenge
  • IP-Adresse des anfragenden Rechners
  • Erkennungsdaten des verwendeten Browser- und Betriebssystems

Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

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6 Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden von uns unter Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Bestimmungen nur so lange aufbewahrt, wie dies vernünftigerweise von uns als nötig erachtet wird, um die unter Punkt 5 genannten Zwecke zu erreichen. Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potentieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

7 Weitergabe von Daten

Eine Weitergabe von personenbezogenen Nutzerdaten an Dritte innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union erfolgt nicht.

8 Inhalte anderer Anbieter

Unsere Website kann Links zu Inhalten anderer Anbieter enthalten. Wir weisen darauf hin, dass diese Erklärung ausschließlich für die Website des BIFIE gilt. Das BIFIE hat keinen Einfluss auf die Inhalte anderer Anbieter und kontrolliert nicht, ob diese die geltenden Datenschutzbestimmungen einhalten.

9 Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
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  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
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  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

10 Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

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E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
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1030 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at