Indikatoren­daten­bank

Indikatorendatenbank des BIFIE

In der Indikatorendatenbank des BIFIE finden Sie statistische Informationen des BIFIE zum österreichischen Schulsystem. Diese basieren derzeit auf den nationalen (Bildungsstandardüberprüfung) und künftig auch auf den internationalen Leistungserhebungen (PIRLS, TIMSS, PISA).

Die präsentierten Inhalte wurden qualitätsgesichert und haben sich in Inhalt und Darstellung bereits in diversen Präsentationen und Publikationen bewährt. Die Indikatorendatenbank stellt einen einfachen und verlässlichen Zugang dazu bereit. Zu jeder Darstellung finden Sie methodische Hinweise und einen Link zu einer Excel-Datei mit den Datenwerten am Seitenende.

 

zur Indikatorendatenbank

Zielgruppen

Die Indikatorendatenbank richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Bildungsforscher/innen sowie Bildungspolitik und Bildungsverwaltung.

Features

  • Öffentlich verfügbar
  • Einfache Bedienung
  • Hoher Detailgrad
  • Alle Kennwerte zum Download in Excel-Dateien
  • Methodische und statistische Hintergrundinformationen
  • Qualitätsgesichert
  • Zitierfähig

Angebote der IDB

Anfang 2020 wurden folgende Informationen in der Indikatorendatenbank veröffentlicht:

Einzelkriterien (Bildungsstandardüberprüfungen 2012–2018):

  • Kompetenzstufenverteilungen
  • Fachliches Selbstkonzept und Lernfreude der Schüler/innen

Differenzwerte und Zusammenhänge:

  • Geschlechterdifferenzen im Zyklus 1 der Bildungsstandards (2012–2016)
  • Wirkung sozialer Einflussfaktoren auf die Kompetenzwerte

Der Indikatorenbestand wird laufend erweitert.

Zusätzliche Informationen

Alle Informationen und Darstellungen in der Indikatorendatenbank sind unter Wahrung des Urheberrechts des BIFIE frei verfügbar für Speicherung, Weitergabe, Vervielfältigung und Weiterverarbeitung. Hinweise zur Zitation finden Sie auf der Indikatoren-Website.

Informationen zu den Daten der Bildungsstandardüberprüfungen finden Sie außerdem unter http://www.bifie.at/fdb.

Weiterführende Informationen




PIRLS 2021

PIRLS 2021

Österreich beteiligt sich nach 2006, 2011 und 2016 zum vierten Mal an der internationalen Schülerleistungsstudie PIRLS (Progress in International Reading Literacy Study). Dabei wird die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der Grundschulzeit (4. Schulstufe) in etwa 50 Ländern weltweit gemessen.

Ziel von PIRLS ist nicht nur die Erhebung der Lesekompetenz, sondern auch die Erhebung von Hintergrundinformationen, von denen angenommen wird, dass sie mit der Lesekompetenz in Verbindung stehen (z. B. sozialer Hintergrund, Lesegewohnheiten, Unterrichtsstrategien, schulisches Umfeld etc.). Diese Hintergrundinformationen werden anhand von Fragebögen erhoben, die die Schüler/innen selbst, deren Lehrpersonen und Eltern sowie die Schulleitungen bearbeiten.

Der für Frühjahr 2020 geplante Feldtest zu PIRLS 2021 musste infolge der Einstellung des Präsenzunterrichts durch die Behörden aufgrund von Covid-19 abgesagt werden. Der Haupttest findet im Frühjahr 2021 statt. Für die Teilnahme am Haupttest werden in jedem Land ca. 4.500 Schüler/innen aus 150 Schulen zufällig ausgewählt.

Die ersten Ergebnisse zu PIRLS 2021 werden Ende 2022 veröffentlicht werden. Detaillierte Berichte und Ergebnisse zu den bisherigen PIRLS-Erhebungen finden Sie im Downloadbereich.

Weiterführende Informationen




PISA 2022

PISA 2022

Aufgrund von Covid-19 wurde der für ursprünglich 2021 geplante Erhebungsdurchgang von PISA von der OECD um ein Jahr verschoben.

Österreich nimmt somit im Jahr 2022 erneut an der OECD-Studie PISA (Programme for International Student Assessment) teil. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) in Auftrag gegeben.

Bei PISA 2022 wird schwerpunktmäßig die Mathematikkompetenz erfasst. Naturwissenschaft und Lesen bilden die Nebendomänen. Weiters beteiligt sich Österreich erstmals an der optionalen Domäne „Finanzkompetenz“. Der Test wird seit PISA 2015 computerbasiert durchgeführt. Um die unterschiedlichen Fragestellungen aus den drei Kompetenzbereichen zu beantworten, müssen die Schüler/innen aus vorgegebenen Antworten eine oder mehrere auswählen, ihre Lösungen selbst formulieren und in den Computer eingeben, aber auch Aussagen oder Textteile mit Drag-and-Drop in die richtige Reihenfolge bringen, im Text ein fehlendes Wort aus einem Drop-down-Menü auswählen oder zunächst Computersimulationen ausführen, die wichtige Elemente zur Beantwortung der Frage bieten.

Neben den kognitiven Leistungen der 15-/16-Jährigen in Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und in finanziellen Angelegenheiten werden mithilfe von Fragebögen für Schüler/innen und Schulleiter/innen wichtige Kontextinformationen erhoben, die im Zusammenhang mit den Schülerleistungen stehen (z. B. Einstellung zu Mathematik, verfügbare Ressourcen an der Schule, demografische Daten etc.). Österreich beteiligt sich erneut am Zusatzfragebogen zu „Informations- und Kommunikationstechnologien“. Die Schüler/innen beantworten den Fragebogen direkt nach dem PISA-Test, den Schulleiterinnen und Schulleitern wird ein Onlinefragebogen zur Verfügung gestellt.

 

Ablauf Testsitzung PISA 2018

Ablauf einer computerbasierten Testsitzung – PISA 2022

Auf der Website des BIFIE sind weiterführende Informationen zur Schülerleistungsstudie PISA und die von der OECD freigegebenen Aufgaben aller bisherigen Erhebungen online abrufbar.

Weiterführende Informationen




Lesekompetenz der 10-Jährigen im Trend – Vertiefende Analysen zu PIRLS

Lesekompetenz der 10-Jährigen im Trend – Vertiefende Analysen zu PIRLS

Die internationale Schulleistungsstudie PIRLS (Progress in International Reading Literacy Study) richtet den Fokus auf die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der Grundschulzeit. Österreich hat sich im Jahr 2016 zum dritten Mal an PIRLS beteiligt. Im Unterschied zur PISA-Studie, die sich auf Jugendliche am Ende ihrer Pflichtschulzeit (15-/16-Jährige) konzentriert, untersucht PIRLS die Leseleistungen 10-jähriger Schülerinnen und Schüler. Sie zeigt, wie es dem österreichischen Bildungssystem im Vergleich mit anderen Ländern gelingt, die Grundkompetenz Lesen in der Grundschule zu vermitteln.

Buch: Lesekompetenz der 10-Jährigen im TrendDie Daten der PIRLS-Studie liefern dabei umfassende Informationen zum Leseverständnis von 10-jährigen Schülerinnen und Schülern unterschiedlichster Bildungssysteme auf allen Kontinenten. Die Autorinnen und Autoren haben zu Antworten auf international vergleichbare Fragen von 300.000 Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und 16.000 Lehrerinnen und Lehrern, sowie 12.000 Schulleitungen wesentliche Themenschwerpunkte herausgegriffen und vertiefend analysiert.

Im ersten Band (Wallner-Paschon, Itzlinger-Bruneforth & Schreiner, 2017) wurde vorwiegend die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler aus internationaler Perspektive analysiert und beschrieben. Der Fokus des nun erschienenen Bands „Lesekompetenz der 10-Jährigen im Trend – Vertiefende Analysen zu PIRLS“ liegt auf Analysen fachdidaktischer und schulischer Rahmenbedingungen sowie der vertiefenden Untersuchung familiärer und gesellschaftlicher Kontextfaktoren. Es werden die Entwicklungen der letzten 10 Jahre thematisiert. Bereits behandelte Fragestellungen werden mit aktuellen Daten dargestellt. Bisher nicht behandelte Themen runden die Beiträge ab.

Der vorliegende Band umfasst 13 Beiträge, an denen insgesamt 23 Autorinnen und Autoren in Teams gearbeitet haben, und gliedert sich in vier Themenblöcke:

  • Framework, Subskalen und Items des PIRLS-Lesetests
  • Motivationale Aspekte des Lesens
  • Familiäre und gesellschaftliche Kontextfaktoren
  • Schulische und unterrichtliche Faktoren und ihr Zusammenhang mit der Lesekompetenz

Im Folgenden sind alle Beiträge der vier Themenblöcke für den freien Download bereitgestellt.

Alle Beiträge des Berichts

Lesekompetenz der 10-Jährigen im Trend – Vertiefende Analysen zu PIRLS (Gesamt)
Inhalt, Vorwort, Einleitung, Studienüberblick
Anhang

Weiterführende Informationen




Veranstaltungen zum NBB 2018

Veranstaltungen zum Nationalen Bildungsbericht 2018

Die Veröffentlichung des Nationalen Bildungsberichts 2018 wird durch eine Reihe von Veranstaltungen begleitet. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht und weitere Informationen über diese Veranstaltungen.

16. Mai 2019, Wien: Symposium zum Nationalen Bildungsbericht Österreich 2018

Das Bundesinstitut BIFIE veranstaltet am 16. Mai 2019 in der Diplomatischen Akademie Wien ein Symposium zum Nationalen Bildungsbericht Österreich 2018. Autorinnen und Autoren werden dabei über ausgewählte Indikatoren und Themen referieren und es werden Ergebnisse und Konsequenzen aus den thematischen Beiträgen präsentiert. Außerdem wird ein Blick in die mögliche Zukunft von Schule und Bildung geworfen.

Weiterführende Informationen




NBB 2018




NBB 2018

Nationaler Bildungsbericht 2018

Der Nationale Bildungsbericht 2018 ist die vierte Ausgabe in der Reihe der Bildungsberichte und wird in der für Österreich spezifischen, zweibändigen Form fortgeführt. Band 1 und Band 2 umfassen in Summe nahezu 900 Seiten und über 300 Grafiken und Tabellen. Insgesamt 75 Expertinnen und Experten der österreichischen Bildungsforschungslandschaft haben – unter Beteiligung von Autorinnen und Autoren anderer europäischer Länder – Analysen, Daten, Fakten und Problemstellungen für eine evidenzbasierte bildungspolitische Diskussion aufbereitet.

Wie die vorhergehenden Ausgaben 2009, 2012 und 2015 besteht auch der Nationale Bildungsbericht 2018 aus einem Band 1, „Das Schulsystem im Spiegel von Daten und Indikatoren“, und einem Band 2, „Fokussierte Analysen und Zukunftsperspektiven für das Bildungswesen“, welche sich ergänzen. Mit dieser Konzeption wird sichergestellt, dass der Bildungsbericht seine drei Hauptfunktionen, Empirie, Monitoring und Analyse erfüllt.

Cover des Buchs "Nationaler Bildungsbericht Österreich 2018", Band 1

Nationaler Bildungsbericht 2018 – Band 1

  • Band 1 – Das Schulsystem im Spiegel von Daten und Indikatoren – bringt verschiedene relevante Quellen zusammen und bietet somit eine Gesamtschau des statistischen Datenbestands zum Bildungsbereich. Dies geschieht mittels 31 Indikatoren mit nahezu 240 Grafiken und Tabellen. Die dargestellten Indikatoren und Kennzahlen schreiben einerseits etablierte Indikatoren aus den früheren Ausgaben fort; andererseits wurde bei dieser Ausgabe darauf geachtet, dass bisher bestehende Lücken in der Berichterstattung durch neu verfügbare Datenquellen, soweit möglich, geschlossen sowie aktuelle Fragestellungen aufgegriffen und in neu entwickelten Indikatoren abgebildet werden. An der Erstellung von Band 1 waren 18 Autorinnen und Autoren beteiligt. Um die Kontinuität im Bildungsmonitoring sicherzustellen, wurde der Band erneut in Kooperation zwischen dem BIFIE und dem Institut für Höhere Studien (IHS) herausgegeben. Die Herausgeber/innen sind Mag. Konrad Oberwimmer (BIFIE), Dr. Stefan Vogtenhuber (IHS), Dr. Lorenz Lassnigg (IHS) und Dr. Claudia Schreiner (Universität Innsbruck).
  • Band 2 – Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen – enthält 11 Expertisen führender österreichischer Bildungswissenschaftlerinnen und Bildungswissenschaftler zu zentralen Entwicklungsthemen und Problemfeldern des Schulwesens. Zudem umfasst dieser Band fünf Zukunftsperspektiven für Schule und Bildung, in welchen namhafte Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen ihre Visionen skizzieren. Bei der Auswahl der Themen stand das Informationsbedürfnis der Akteurinnen und Akteure aus Bildungspolitik, Bildungsverwaltung und Bildungspraxis im Vordergrund. Erstmals wurde eine breit angelegte Stakeholderbefragung durchgeführt, deren Ergebnisse in den Themenfindungsprozess einflossen. An der Erstellung des zweiten Bands des Bildungsberichts waren Expertinnen und Experten aus insgesamt 23 inländischen und 8 ausländischen Institutionen beteiligt. Die Herausgeber/innen sind Mag. Simone Breit (BIFIE), Univ.-Prof. i. R. Dr. Ferdinand Eder (Universität Salzburg), Univ.-Prof. Dr. Konrad Krainer (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Dr. Claudia Schreiner (Universität Innsbruck), VR Dr. Andrea Seel (Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz) und Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel (Universität Wien). Sie fassen in einem abschließenden Beitrag wesentliche Aussagen zu den Expertisen zusammen und identifizieren Entwicklungsfelder von grundlegender Bedeutung.

Das BIFIE war für die organisatorische Koordination und die administrative Abwicklung der Erstellung des Berichts zuständig.

Band 1 – Das Schulsystem im Spiegel von Daten und Indikatoren

Im Folgenden sind die sechs Kapitel von Band 1, der insgesamt 31 Indikatoren mit nahezu 240 Grafiken und Tabellen präsentiert, für den freien Download bereitgestellt.

Die den Grafiken und Tabellen zugrundeliegenden Daten stehen außerdem in je einer Excel-Arbeitsmappe pro Kapitel zur weiteren Verwendung zur Verfügung. Teilweise finden sich in den Arbeitsmappen über die Darstellungen im Band 1 hinaus weiterführende Daten und Ergänzungen.

Nationaler Bildungsbericht Österreich 2018, Band 1 (Gesamt)

Nationaler Bildungsbericht Österreich 2018, Band 1

DOI: http://doi.org/10.17888/nbb2018-1.4

Die korrigierten Inhalte der Druckversion sind in den Errata zusammengefasst und in der elektronischen Version des Berichts bereits enthalten. Frühere Versionen sind auf Anfrage verfügbar.

Indikatoren A: Kontext des Schul- und Bildungswesens

Konrad Oberwimmer, David Baumegger & Stefan Vogtenhuber

Dieses Kapitel präsentiert Indikatoren zur Demografie, zum sozioökonomischen Hintergrund der Schüler/innen inklusive des Bildungsstands der Eltern und des Migrationshintergrunds und zu den staatlichen Bildungsausgaben vor dem Hintergrund der wichtigsten volkswirtschaftlichen Indikatoren.

Kapitel A
doi:10.17888/nbb2018-1-A

Daten und Material zu Kapitel A
doi:10.17888/nbb2018-1-A-dat.2

Indikatoren B: Input – Personelle und finanzielle Ressourcen

Lorenz Lassnigg, Lisa Mayrhofer, David Baumegger, Stefan Vogtenhuber, Christoph Weber, Ruth Aspetsberger, David Kemethofer, Juliane Schmich & Konrad Oberwimmer

In Kapitel B sind Input-Kennzahlen beschrieben, wobei Inputs Ressourcen im weitesten Sinn darstellen. Sie zeigen im Wesentlichen das Ausmaß der personellen, sachlichen und finanziellen Ressourcen und deren Verteilung innerhalb des Schulsystems.

Kapitel B
doi:10.17888/nbb2018-1-B.2

Daten und Material zu Kapitel B
doi:10.17888/nbb2018-1-B-dat.2

Indikatoren C: Prozesse des Schulsystems

Lisa Mayrhofer, Konrad Oberwimmer, Bettina Toferer, Maria Neubacher, Roman Freunberger, Stefan Vogtenhuber & David Baumegger

Prozessindikatoren, die in Kapitel C beschrieben werden, beschreiben die Leistungserbringung des Bildungssystems und die organisatorischen Vorkehrungen dafür, also die Art und Weise, wie die Ressourcen verwendet und kombiniert werden. Sie decken jene Vorgänge innerhalb des Systems zwischen Eintritt und Verlassen der Schule ab, die durch Akteurinnen und Akteure beeinflussbar sind.

Kapitel C
doi:10.17888/nbb2018-1-C.3

Daten und Material zu Kapitel C
doi:10.17888/nbb2018-1-C-dat.3

Indikatoren D: Output – Ergebnisse des Schulsystems

Maria Neubacher, Roman Freunberger, Claudia Schreiner, Stefan Vogtenhuber, Konrad Oberwimmer, Iris Höller, Lisa Mayrhofer, David Baumegger, Alexander Steiger, Saya Gurtner-Reinthaler, Bettina Toferer & Christina Wallner-Paschon

Die Indikatoren des Kapitels D bilden den Output, also die unmittelbaren Leistungen und Ergebnisse des Bildungswesens, ab. Kennzahlen zu erreichten Abschlüssen, Kompetenzen und Einstellungen zählen ebenso dazu wie Kennzahlen zum Bildungsabbruch, zur Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit.

Kapitel D
doi:10.17888/nbb2018-1-D.2

Daten und Material zu Kapitel D
doi:10.17888/nbb2018-1-D-dat.2

Indikatoren E: Übergang aus dem Schulsystem in die Arbeitswelt

David Baumegger, Stefan Vogtenhuber & Konrad Oberwimmer

Kapitel E handelt von der Übergangsphase aus dem Schulsystem in das Erwerbsleben und befindet sich im Überschneidungsbereich zwischen Leistungen und Wirkungen des Schulsystems. Durch Kennzahlen zum Arbeitsmarktstatus, zur Jugendarbeitslosigkeit oder zur Situation von Jugendlichen, die weder beschäftigt noch in (Aus-)Bildung sind, oder zur Berufsorientierung wird diese Phase näher beschrieben.

Kapitel E
doi:10.17888/nbb2018-1-E

Daten und Material zu Kapitel E
doi:10.17888/nbb2018-1-E-dat

Indikatoren F: Outcome – Wirkungen des Schulsystems

Stefan Vogtenhuber, David Baumegger & Nadia Steiber

Die Wirkungen des Schulsystems, die in Kapitel F beschrieben sind, beziehen sich auf die längerfristigen Effekte der Leistungen des Bildungssystems für die Schulabgänger/innen und die Gesellschaft als Ganzes. Dazu gehören der Bildungsstand der Bevölkerung, die Schlüsselkompetenzen von Erwachsenen, Beschäftigungschancen/Erwerbsstatus und das Einkommen.

Kapitel F
doi:10.17888/nbb2018-1-F

Daten und Material zu Kapitel F
doi:10.17888/nbb2018-1-F-dat

Band 2 – Fokussierte Analysen und Zukunftsperspektiven für das Bildungswesen

Im Folgenden sind die Beiträge des zweiten Bands sowie weitere Materialien – wo vorhanden – für den freien Download bereitgestellt.

Nationaler Bildungsbericht Österreich 2018, Band 2 (Gesamt)
Beitrag 1: Erfolgreich lernen und unterrichten in Klassen mit hoher Heterogenität

Maria-Luise Braunsteiner, Christian Fischer, Gerda Kernbichler, Annedore Prengel & David Wohlhart

Beitrag 1 beleuchtet das Lernen und Unterrichten in Klassen mit hoher Heterogenität. Die Autorinnen und Autoren ermitteln dazu Merkmale erfolgreichen Unterrichts unter der Bedingung von Heterogenität.

Beitrag „Heterogenität“
doi:10.17888/nbb2018-2-1

Beitrag 2: Kompetenzen für Inklusive Bildung – Konsequenzen für die Lehrerbildung

Andrea Holzinger, Ewald Feyerer, Roland Grabner, Petra Hecht & Hans Karl Peterlini

Im zweiten Beitrag befassen sich die Autorinnen und Autoren mit der Frage, welche Kompetenzen Lehrer/innen für Inklusive Bildung benötigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Pädagogenbildung ableiten lassen.

Beitrag „Kompetenzen für Inklusive Bildung“
doi:10.17888/nbb2018-2-2

Beitrag 3: Lehrerfortbildung und Lehrerweiterbildung

Florian H. Müller, David Kemethofer, Irina Andreitz, Gertrud Nachbaur & Katharina Soukup-Altrichter

In Beitrag 3 erfolgt eine Bestandsaufnahme der Lehrerfort- und Lehrerweiterbildung in Österreich und Diskussion der sich daraus ergebenden praktischen Implikationen.

Beitrag „Lehrerfort- und Lehrerweiterbildung“
doi:10.17888/nbb2018-2-3

Beitrag 4: Wer unterrichtet wen? Die Zusammensetzung von Klassen und Schulen und die Zuteilung von Lehrkräften

Christoph Weber, Robert Moosbrugger, Katrin Hasengruber, Herbert Altrichter & Heidi Schrodt

In Beitrag 4 wird den Fragen nachgegangen, nach welchen Kriterien Klassen zusammengesetzt werden und wie die Zuteilung der Lehrkräfte zu den Klassen erfolgt.

Beitrag „Zusammensetzung von Klassen und Schulen“
doi:10.17888/nbb2018-2-4

Zusatzmaterial zum Beitrag „Zusammensetzung von Klassen und Schulen“

Moosbrugger, R. & Hasengruber, K. (2019). Schul- und Klassenzusammensetzung: Potenziale institutioneller Diskriminierung bei der Klassenzusammensetzung? Logiken hinter der Zuteilung von Schülerinnen und Schülern zu Schulklassen aus Schulleitungssicht [Onlinedokument].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-4-1

  Zusatzmaterial zum Beitrag „Zusammensetzung von Klassen und Schulen“

Weber, C. (2019). Schul- und Klassenzusammensetzung: Methodisches Vorgehen und Zusatzergebnisse [Onlinedokument].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-4-2

Beitrag 5: Elementarpädagogik in Österreich. Voraussetzungen und Wirkungen elementarer Bildung

Birgit Hartel, Luise Hollerer, Wilfried Smidt, Catherine Walter-Laager & Martina Stoll

Die Autorinnen und Autoren des fünften Beitrags widmen sich der Elementarpädagogik in Österreich, wobei sie auf Voraussetzungen und Wirkungen elementarer Bildung fokussieren.

Beitrag „Elementarpädagogik“
doi:10.17888/nbb2018-2-5

Beitrag 6: Pädagogische Ausgestaltung und förderliche Bedingungen erfolgreicher ganztägiger Schulformen

Josef Scheipl, Johannes Leeb, Konstanze Wetzel, Wolfram Rollett & Stephan Kielblock

In Beitrag 6 wird das Thema ganztägige Schulformen behandelt. Die Autorinnen und Autoren setzen sich mit der pädagogischen Ausgestaltung und förderlichen Bedingungen erfolgreicher ganztägiger Schulformen auseinander.

Beitrag „Ganztägige Schulformen“
doi:10.17888/nbb2018-2-6

Zusatzmaterial zum Beitrag „Ganztägige Schulformen“

Gspurning, W. (2018). Ausgestaltung und Gelingensbedingungen erfolgreicher Ganztagsschulen in verschränkter Abfolge [Onlinedokument].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-6-1

Beitrag 7: Berufliche Erstausbildung: Herausforderungen und Entwicklungsaufgaben in einem bedeutsamen Bildungssegment Österreichs

Peter Schlögl, Michaela Stock & Martin Mayerl

In Beitrag 7 wird der Forschungsstand zur Berufsbildung zusammengefasst und Herausforderungen sowie Entwicklungsaufgaben in Zusammenhang mit der beruflichen Erstausbildung beleuchtet.

Beitrag „Berufliche Erstausbildung“
doi:10.17888/nbb2018-2-7

Zusatzmaterial zum Beitrag „Berufliche Erstausbildung“
Schlögl, P., Stock, M. & Mayerl, M. (2019). Berechnungen zu curricularen Strukturen in unterschiedlichen Fachbereichen [Onlinedatensatz].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-7-1

Zusatzmaterial zum Beitrag „Berufliche Erstausbildung“

Schlögl, P., Stock, M. & Mayerl, M. (2019). Aktuelle Befunde zur betrieblichen Ausbildungsbereitschaft [Onlinedokument].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-7-2

Beitrag 8: Bildung im Zeitalter der Digitalisierung

Gerhard Brandhofer, Peter Baumgartner, Martin Ebner, Nina Köberer, Christine Trültzsch-Wijnen & Christian Wiesner

Die digitale Bildung an österreichischen Schulen ist Gegenstand des Beitrags 8, wobei insbesondere auf die Frage, wie sich Bildung unter den Bedingungen der Digitalität verändert, fokussiert wird.

Beitrag „Digitalisierung“
doi:10.17888/nbb2018-2-8

Beitrag 9: Zur Einführung von Schulclustern im österreichischen Bildungssystem – theoretische und praktische Implikationen

Stefan Brauckmann, Lorenz Lassnigg, Herbert Altrichter, Markus Juranek & Dana Tegge

Mit der Einführung von Schulclustern im österreichischen Schulsystem befassen sich die Autorinnen und Autoren des Beitrags 9. Sie diskutieren in diesem Zusammenhang die theoretischen und praktischen Implikationen der Neuverteilung von Verantwortung.

Beitrag Einführung von „Schulclustern“
doi:10.17888/nbb2018-2-9

Zusatzmaterial zum Beitrag „Einführung von Schulclustern“
Die Bildungsreform 2017, Grundinformationen. (2019). [Onlinedokument].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-9-2

Zusatzmaterial zum Beitrag „Einführung von Schulclustern“
Übersicht über Reformschritte der Dezentralisierung, Deregulierung, Regionalisierung/Föderalisierung, Selbstverwaltung, Autonomie 1993–2017 [Onlinedokument].
doi.org/10.17888/nbb2018-2-9-1

Beitrag 10: Möglichkeiten und Grenzen evidenzorientierter Schulentwicklung

Michael Schratz, Christian Wiesner, Livia Rößler, Kim Schildkamp, Ann Cathrice George, Christoph Hofbauer & Hans Anand Pant

Beitrag 10 befasst sich mit der Fragestellung, wie die Qualität eines Schulsystems (weiter-)entwickelt werden kann und welche Grundlagen, Ziele und Rahmenbedingungen es dazu braucht.

Beitrag „Evidenzorientierte Schulentwicklung“
doi:10.17888/nbb2018-2-10

Beitrag 11: Implementierung von Reformen im Bildungsbereich

Barbara Schober, Marie-Therese Schultes, Marlene Kollmayer & Marko Lüftenegger

Die Autorinnen und Autoren des Beitrags 11 tragen den Forschungsstand zur Implementierung von Reformen im Bildungsbereich zusammen und leiten daraus Empfehlungen für Österreich ab.

Beitrag „Implementierung von Reformen“
doi:10.17888/nbb2018-2-11

Beitrag 12: Fünf Blicke in die Zukunft von Schule und Bildung 2040

Neben den thematischen Analysen enthält der Nationale Bildungsbericht 2018 erstmals auch fünf Zukunftsperspektiven bezogen auf das Bildungssystem Österreichs im Jahr 2040. In fünf Kurzbeiträgen lassen die Autorinnen und Autoren die Leserschaft an ihrem Blick in die Zukunft von Schule und Bildung teilhaben.

Beitrag „Fünf Blicke in die Zukunft von Schule und Bildung 2040″ (alle Kurzbeiträge)
doi:10.17888/nbb2018-2-12

Peter Posch „Schulen 2040 – Gesellschaftliche Herausforderungen und die Schule“
doi.org/10.17888/nbb2018-2-12-1

Manfred Prenzel „Bildungsperspektiven für 2040“
doi.org/10.17888/nbb2018-2-12-2

Barbara Schober „Bildung in der Welt von übermorgen: Herausforderungen und Chancen aus der Perspektive der Bildungspsychologie“
doi.org/10.17888/nbb2018-2-12-3

Sabine Herlitschka „Eine Frage des Wollens. So nutzen wir die Chancen des digitalen Wandels für Generationen“
doi.org/10.17888/nbb2018-2-12-4

Helmut Fend „Das Beste aus drei Welten 2040“
doi.org/10.17888/nbb2018-2-12-5

Beitrag 13: Entwicklungsfelder im österreichischen Bildungssystem: Ergebnisse und Konsequenzen aus dem Analyseband des Nationalen Bildungsberichts 2018

Ferdinand Eder, Simone Breit, Claudia Schreiner, Konrad Krainer, Andrea Seel & Christiane Spiel

Mit der Darstellung von zentralen Entwicklungsfeldern im Bildungssystem wird der Nationale Bildungsbericht 2018 abgerundet. Die Herausgeberinnen und Herausgeber fassen wesentliche Aussagen zur Ist-Situation zusammen und leiten Konsequenzen aus der Zusammenschau der thematischen Analysen ab.

Beitrag „Entwicklungsfelder im Bildungssystem“
doi:10.17888/nbb2018-2-13

Weiterführende Informationen




Wissen­schaft­liche Be­gleitung von Reform­maß­nahmen im Be­reich der Grund­schule

Wissenschaftliche Begleitung von Reformmaßnahmen im Bereich der Grundschule

Das BIFIE – Department Evaluation, Bildungsforschung & Berichterstattung wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) beauftragt, Reformmaßnahmen im Bereich der Grundschule wissenschaftlich zu begleiten. Ziel des Forschungsprojekts ist es, Erkenntnisse über den Verlauf der Implementierung der Maßnahmen sowie über die Akzeptanz der Neuerungen zu gewinnen und für die Steuerungsebene Handlungsgrundlagen für allenfalls erforderliche Adaptierungen bzw. Unterstützungsmaßnahmen bereitzustellen.

Ausgangslage und Projekthintergrund

Am 1. September 2016 trat das Schulrechtsänderungsgesetz (BGBl I Nr. 56/2016) in Kraft, mit dem für die Grundschule wesentliche Bereiche des Schulorganisationsgesetzes, des Schulunterrichtsgesetzes und des Schulpflichtgesetzes geändert bzw. neu geregelt wurden. Damit startete die Umsetzung der sog. „Grundschulreform“, welche u. a. Veränderungen in Bezug auf die Leistungsbeurteilung bzw. -information, die Aufnahme in die Volksschule zu Beginn der Schulpflicht oder den Wechsel von Schulstufen mit sich brachte. In weiterer Folge wurden mit dem Bildungsreformgesetz 2017 – auch für die Grundschule – Steuerungsmechanismen wesentlich verändert und im Dezember 2018 erfolgte der Beschluss des „Pädagogik-Pakets“ (BGBl. I Nr. 101/2018), das für die Grundschule weitere wichtige Veränderungen vor allem im Bereich der Leistungsbeurteilung vorsieht.

Zielsetzung der wissenschaftlichen Begleitung

Ziel und Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung ist es, die Implementierung von Neuerungen im Bereich der Grundschule zu beobachten und zu analysieren und daraus im Sinne einer formativen Evaluation Prozess- und Steuerungswissen zu generieren. Vor allem sollen Erkenntnisse über die Umsetzung und die Akzeptanz der Maßnahmen und über ggf. erforderliche Adaptierungen bzw. Unterstützungsmaßnahmen gewonnen und an die Steuerungsebene rückgemeldet werden. Zudem sollen die Forschungsergebnisse die Vorbereitung der flächendeckenden Implementierung zukünftiger Maßnahmen unterstützen. Das Forschungsprojekt startete im Schuljahr 2016/17 und ist bis Ende 2019 anberaumt.

In den Schuljahren 2016/17 und 2017/18 war die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Begleitung auf die Umsetzung von Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Schulrechtsänderungsgesetz 2016 bzw. der „Grundschulreform“ gerichtet. In dieser ersten Phase waren der Informationstransfer Kindergarten – Schule, die Gestaltung der Schülereinschreibung, die Umsetzung der Leistungsinformation bzw. der Leistungsbeurteilung, das Unterrichten in Mehrstufenklassen, die Umsetzung von Individualisierungs- und Differenzierungsmaßnahmen sowie die Qualifizierung des pädagogischen Personals zentrale Themenfelder des Forschungsprojekts.

Im Schuljahr 2018/19 liegt der Fokus vornehmlich auf dem Themenfeld Leistungsbeurteilung, wobei – im Hinblick auf die zukünftige Umsetzung der Maßnahmen des Pädagogik-Pakets – spezielles Augenmerk auf die Bewertungsgespräche bzw. die Kommunikation zwischen Erziehungsberechtigten und Schule gelegt wird. Weitere Themenfelder der Begleitforschung im Schuljahr 2018/19 sind die Qualifizierung bzw. die Fortbildung des pädagogischen Personals in der Grundschule sowie der Einsatz und die Nutzung des Sprachstandsdiagnoseinstruments USB PluS (Unterrichtsbegleitende Sprachstandsbeobachtung, Profilanalysen und Sprachbildung).

Methodische Umsetzung & Berichtlegung

Die Datengewinnung erfolgt auf Basis einer Triangulation quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden (Fragebogenerhebungen, Interviews, Dokumentenanalysen). Im Verlauf des Forschungsprojekts wurden bzw. werden folgende Beteiligtengruppen befragt.

  • Leitungspersonen an Grundschulen und Kindergärten
  • Lehrer/innen an Grundschulen
  • Erziehungsberechtigte von Kindern, die die Grundschule besuchen
  • Schul- und Kindergartenaufsicht

Die (Zwischen-)Ergebnisse der Begleitforschung werden in regelmäßigen Abständen an das BMBWF als Auftraggeber berichtet.

Weiterführende Informationen




Zitat: TIMSS




eTIMSS 2019

TIMSS 2019

2019 begann der insgesamt siebte TIMSS-Erhebungszyklus. TIMSS 2019 verfügte neben der papierbasierten Version erstmals auch eine vollständig computerbasierte Testversion (eTIMSS). In Österreich wurde diese vollständig computerbasierte Version eingesetzt. Der Test wurde von externen Testleiterinnen und Testleitern durchgeführt, die vom BIFIE ausgebildet wurden und mit allen notwendigen Materialien zum vereinbarten Testtermin an die Schule kamen.

eTIMSS ermöglicht es, über die bisher abgedeckten mathematischen und naturwissenschaftlichen Inhalte hinaus komplexe Teilbereiche des TIMSS-Frameworks zu untersuchen, die mit papierbasierten Tests bisher nur schwierig getestet werden konnten.

Der Haupttest zu eTIMSS fand in Österreich von März bis Juni 2019 statt. Die Stichprobe umfasste 259 Schulen mit zumindest einer Klasse pro Schule, an denen insgesamt ca. 7000 Schüler/innen der 4. Schulstufe getestet wurden. Davon führten ca. 5000 Schüler/innen den Test computerbasiert durch. Ca. 2000 Schüler/innen führten den Test jedoch wie in vorangegangenen Studien papierbasiert durch, um zu erheben, ob die Schüler/innen bei einer computerbasierten Durchführung gleich gut abschneiden wie bei einer papierbasierten. Über den Durchführungsmodus in den jeweiligen Klassen entschied eine Zufallsauswahl.

Ein Jahr vor dem Haupttest – zwischen März und April 2018 – fand ein Feldtest statt. Dabei wurden sämtliche Prozeduren, Abläufe, Testaufgaben und Fragebögen erprobt und an Schülerinnen und Schülern an 48 Schulen getestet. Die Daten aus dem Feldtest wurden für Itemanalysen zur Auswahl der Aufgaben für den Haupttest genutzt. Ein weiteres Ergebnis des Feldtests war, dass die computerbasierte Durchführung bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut ankam: 96 % der Schüler/innen gaben beim Feldtest an, dass sie die computerbasierte Durchführung sehr oder eher mochten, weniger als 4 % gaben an, dass sie diese nicht sehr oder gar nicht mochten.

Die Ergebnisse zu eTIMSS 2019 werden voraussichtlich im Dezember 2020 veröffentlicht.

Weiterführende Informationen