Leitung des Referats 2/1 – Erhebungsmanagement und Distribution (ab sofort, Vollzeit 40 Wochenstunden, unbefristet)

Leitung des Referats 2/1 – Erhebungsmanagement und Distribution (ab sofort, Vollzeit 40 Wochenstunden, unbefristet)

Referenzcode: BIFIE-2.1-2020-RL

Das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) am Standort Salzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter zur Leitung des Referats 2/1 (Erhebungsmanagement und Distribution) – ab sofort, Vollzeit 40 Stunden, unbefristet.

Aufgabengebiete

  • Definition der Erhebungs- und Disseminationsprozesse sowie Begleitmaßnahmen
  • Betreuung und Qualitätssicherung der benötigten technischen Unterstützungstools
  • Verantwortung der Testleitungsorganisation und Schulungen
  • Koordination/Erstellung von Begleit- und Zusatzmaterialien

Allgemeine Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium oder gleichwertiger Abschluss
  • Mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung in den genannten Aufgabenfeldern, davon zwei Jahre in leitender Funktion

Erforderliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen

1. Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in Erhebungs- und Disseminationsprozessen sowie Begleitmaßnahmen 30 %
2. Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Erstellung und Qualitätssicherung von Begleitmaterialien, Schulungsmaßnahmen und technischen Unterstützungs­tools 30 %
3. Erfahrung in der Koordination der Erstellung und Implementierung von relevanten Forschungsvorhaben und Strategien 15 %
4. Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick und hohes Maß an Eigeninitiative, Entscheidungsfreudigkeit und Belastbarkeit 10 %
5. Organisationsfähigkeit, Erfahrung mit Mitarbeiter/innen- und Teamführung sowie hohes Maß an sozialer Kompetenz 10 %
6. Gute Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere Fachenglisch 5 %

 

Das Monatsgehalt beträgt bei 40 Stunden Vollzeit mindestens € 3.000,- brutto (14-mal jährlich). Das Gehalt erhöht sich eventuell durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige allfällige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile.

Wenn Sie Interesse an diesem anspruchsvollen Aufgabenbereich haben, senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Motivationsschreiben, aktueller Lebenslauf und die entsprechenden Nachweise) unter Angabe des Referenzcodes BIFIE-2.1-2020-RL bis 14.03.2020 per E-Mail an bewerbung@bifie.at.

Mit Übermittlung Ihrer Bewerbung an uns stimmen Sie einer Datenverarbeitung gemäß der unter https://www.bifie.at/bewerbungsverfahren-datenschutz abrufbaren Datenschutzinformation zu.

Das BIFIE ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Analog zu § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.

Wir weisen darauf hin, dass die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten von der Bewerberin/vom Bewerber selbst zu tragen sind.




Symposium „Bildungsmonitoring in Österreich“ am 27. Februar




Ausgewählte Schüler­antworten der Bildungs­standard­über­prüfung Englisch, 8. Schulstufe (2013)

Ausgewählte Schülerantworten der Bildungsstandardüberprüfung Englisch, 8. Schulstufe (2013)

Zitierung:

BIFIE. (2020). Ausgewählte Schülerantworten der Bildungsstandardüberprüfung Englisch, 8. Schulstufe (2013), zur Beispielaufgabe E8W001 in Schreiben (kurzer Text). Version 1. http://doi.org/10.17888/fose-bistE813-E8W001-sample-20a

BIFIE. (2020). Ausgewählte Schülerantworten der Bildungsstandardüberprüfung Englisch, 8. Schulstufe (2013), zur Beispielaufgabe E8W006 in Schreiben (langer Text). Version 1. http://doi.org/10.17888/fose-bistE813-E8W006-sample-20a

Die vorbenannten Ressourcen stehen nur nach Antragsstellung und Genehmigung durch das BIFIE zur Verfügung. Für die Antragstellung gelten (unter anderem) die Rahmenbedingungen der BIFIE-Forschungsdatenbibliothek, welche unter www.bifie.at/fdb abrufbar sind.




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „Pilo­tierung für die indi­viduelle Kom­petenz- und Potenzial­messung (iKPM)“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „Pilotierung für die individuelle Kompetenz- und Potenzialmessung (iKPM)“

Durchführung

Verantwortlich für die Durchführung des Projekts ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg (in der Folge kurz „Bundesinstitut BIFIE“).

Erhebungszweck und gesetzliche Grundlagen

Wir werden personenbezogene Daten zu folgenden Zwecken verarbeiten:

  • Durchführung der iKPM-Pilotierung

Die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern an der Erhebung ist nach dem BIFIE-Gesetz (§ 6 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) verpflichtend und befreit von der Teilnahme am Unterricht im unbedingt erforderlichen Ausmaß.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig ist.

Datenkategorien und Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies zur Erfüllung unseres wissenschaftlichen Auftrags notwendig ist.

Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Wir verarbeiten die folgenden personenbezogenen Daten:

Schulleiter/innen:

  • Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse der Schule, Telefonnummer und Postanschrift der Schule)

Schüler/innen:

  • Leistungsdaten
  • Kontextdaten – familiärer und demografischer Kontext (z. B. Geschlecht, Geburtsjahr/-monat)

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte (von teilnehmenden Schülerinnen und Schülern):

  • Kontextdaten – familiärer Kontext bzw. Lernumfeld in der Familie: Sprachgebrauch

Diese Daten werden von uns selbst erhoben oder uns vom BMBWF oder den Schulleitungen zur Verfügung gestellt.

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE notwendig.

Testleiter/innen:

Zur Durchführung der iKPM-Pilotierung im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE Personen, die an den Schulen die Testsitzungen administrieren. Testleiter/innen schließen für die Ausübung dieser Funktion einen Vertrag mit dem BIFIE ab.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Daten der Testleiter/innen: Kontaktdaten, Pädagogisches Profil, Stammschule, Bewerbungsunterlagen, PKW-Verfügbarkeit, Wunschanzahl zu testender Schulen, mögliches Einsatzgebiet, Bereitschaft zu Tätigkeit als Ersatztestleiter/in.

Weitergabe an Dritte

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung der iKPM-Pilotierung übermittelt:

  • Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren an den Pädagogischen Hochschulen
  • Städtische Versicherung AG zum Zweck des Abschlusses einer Unfallversicherung für Testleiter/innen
  • Testleiter/innen, mit denen ev. kooperiert werden muss (z. B. im Krankheitsfall)

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at




PISA 2018: Erste Ergebnisse der internationalen Studie




Neue Publikation zum Thema Schul­auto­nomie ver­öffentlicht

Neue Publikation zum Thema Schulautonomie veröffentlicht

Buchumschlag Schulautonomie – Perspektiven in Europa

Schulautonomie erscheint gegenwärtig sowohl als Hoffnungswort wie auch als eine Art Zauberformel für die Schulentwicklung in vielen europäischen Ländern. Die Entwicklungen in den einzelnen Ländern unterscheiden sich dennoch sehr – es gilt, mit- und voneinander zu lernen: Wie unterschiedlich funktioniert Schulautonomie im Spannungsverhältnis von Freiheit am Schulstandort und Rechenschaftspflicht gegenüber den zuständigen Behörden?

In der neu erschienenen Publikation „Schulautonomie – Perspektiven in Europa“ beschäftigen sich Autorinnen und Autoren des Bundesinstituts BIFIE mit Einwirkungen und Auswirkungen von Schulautonomie in Österreich und berichten über erste Ergebnisse aus dem Projekt INNOVITAS, das Deutschland, Österreich und die autonome Region Südtirol miteinander vergleicht und analysiert.

In den Beiträgen des Bandes wird außerdem der europäische Diskurs um Schulautonomie und ihre Auswirkungen aus verschiedenen Perspektiven in den Ländern und Regionen – juristisch, national und international vergleichend – beleuchtet.

Schulautonomie – Perspektiven in Europa ist im Verlag Waxmann erschienen und im Waxmann Webshop erhältlich. Ein kostenloser Download der Publikation im Format PDF wird ebenfalls angeboten.

Weiterführende Informationen




PIRLS 2021

PIRLS 2021

Österreich beteiligt sich nach 2006, 2011 und 2016 zum vierten Mal an der internationalen Schülerleistungsstudie PIRLS (Progress in International Reading Literacy Study). Dabei wird die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der Grundschulzeit (4. Schulstufe) in etwa 50 Ländern weltweit gemessen.

Ziel von PIRLS ist nicht nur die Erhebung der Lesekompetenz, sondern auch die Erhebung von Hintergrundinformationen, von denen angenommen wird, dass sie mit der Lesekompetenz in Verbindung stehen (z. B. sozialer Hintergrund, Lesegewohnheiten, Unterrichtsstrategien, schulisches Umfeld etc.). Diese Hintergrundinformationen werden anhand von Fragebögen erhoben, die die Schüler/innen selbst, deren Lehrpersonen und Eltern sowie die Schulleitungen bearbeiten.

Der Feldtest zu PIRLS 2021 findet im Frühjahr 2020 statt. Dabei werden alle Testaufgaben und Fragebögen sowie der Untersuchungsablauf für den Haupttest erprobt. Der Haupttest findet im Frühjahr 2021 statt. Für die Teilnahme am Haupttest werden in jedem Land ca. 4.500 Schüler/innen aus 150 Schulen zufällig ausgewählt.

Die ersten Ergebnisse zu PIRLS 2021 werden Ende 2022 veröffentlicht werden. Detaillierte Berichte und Ergebnisse zu den bisherigen PIRLS-Erhebungen finden Sie im Downloadbereich.

Weiterführende Informationen




Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Pro­jekt „PIRLS 2021“

Informationen gemäß Art. 13 DSGVO für das Projekt „PIRLS 2021“

Hier können Sie/kannst Du nachlesen, wie wir (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens, Alpenstraße 121, 5020 Salzburg) die im Rahmen der PIRLS-Studie erhobenen personenbezogenen Daten verarbeiten.

Der Feldtest zu PIRLS 2021 findet 2020 statt, der Haupttest wird 2021 durchgeführt.

Datenschutzmitteilung für Schüler/innen, die an PIRLS 2021 teilnehmen, und ihre Eltern

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Welche Daten verarbeiten wir?

Schüler/innen:

  • Wir verarbeiten Deine Ergebnisse aus dem PIRLS-Test.
  • Wir verarbeiten Deine Antworten auf Fragen zu Dir (z. B. Alter, Geschlecht, Deine erste Sprache).
  • Außerdem verarbeiten wir Fragen zum Leseunterricht und wie es Dir in der Schule geht (z. B. welche Note Du in Deutsch hast).
  • Und zuletzt Fragen nach Deiner Meinung, z. B. Deine Meinung zu Lesen und wie gerne Du in die Schule gehst.

Eltern:

Wir verarbeiten die Daten aus dem Elternfragebogen, den wir Sie bitten auszufüllen:

  • Kontextdaten – familiärer Kontext bzw. Lernumfeld in der Familie (z. B. Migrationshintergrund, Sprachgebrauch, Sozialstatus, kulturelles und soziales Kapital).
  • Kontextdaten – schulischer Kontext (z. B. Bildungsbiografie des Kindes).

Zweck der Datenverarbeitung

Wir verarbeiten Ihre Daten und die Ihres Kindes zu folgendem Zweck:

  • Durchführung der PIRLS-Studie. Die Daten erhalten wir von der Schulleitung oder erheben sie selbst. Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BGBl. I Nr. 50/2019) notwendig ist.

Übermittlung der personenbezogenen Daten

Nach der Durchführung der Studie werden die Daten gesammelt und mit einer geänderten Schul-ID an das IEA Data Processing and Research Center (DPC) in Hamburg, Deutschland gesandt.

PIRLS wird vom Internationalen Studienzentrum in Boston College, USA, durchgeführt. Ein Großteil der Analysen wird dort durchgeführt. Alle Daten, die für die Analysen benötigt werden, werden von der IEA Hamburg an das Studienzentrum gesandt. Alle Angestellten der IEA Hamburg und des Internationalen Studienzentrums, die Zugriff auf die Daten haben, haben Vertraulichkeitserklärungen unterzeichnet. Die Sicherheit der Daten während des Transfers der Daten von der IEA Hamburg in die USA und bei der weiteren Verarbeitung in den USA als einem datenschutzrechtlichen Drittland wird durch angemessene Maßnahmen abgesichert, v. a. durch ein spezifisches Data Processing Agreement und die European Standard Contractual Clauses.

Die Gewichtung der Stichprobendaten wird von Statistics Canada (Kanada) durchgeführt. Hierfür werden Schülernummer (PIRLS-ID), Geschlecht, Geburtsmonat und -jahr des Kindes sowie ein etwaiger Ausschlusscode übermittelt.

Speicherdauer

Ihre personenbezogenen Daten und die Ihres Kindes werden von uns nur so lange aufbewahrt, wie dies als nötig erachtet wird, um die unter Punkt 2 genannten Zwecke zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Wir speichern personenbezogene Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potenzieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Datenschutzerklärung zum Lehrerfragebogen PIRLS 2021

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Erhebungszweck und rechtliche Grundlage

Ihre Angaben bei PIRLS 2021 (Progress in International Reading Literacy Study 2021) werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. PIRLS 2021 ist eine internationale Bildungsstudie, die von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) mit Sitz in den Niederlanden geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BGBl. I Nr. 50/2019) notwendig ist.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Lehrerinnen und Lehrer der an PIRLS 2021 teilnehmenden Klassen werden gebeten, einen Lehrerfragebogen auszufüllen.

Damit stellen Sie uns wichtige Informationen über die teilnehmenden Klassen, Unterrichtsressourcen, Unterrichtsmethoden, Hausaufgaben, unterrichtete Themengebiete, Ihre Einstellungen zu unterrichtsrelevanten Fragen und einige persönliche Daten (Alter, Geschlecht, Unterrichtserfahrung und Ausbildung) zur Verfügung.

  • Die Teilnahme an PIRLS ist für Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte verpflichtend, nicht jedoch für Lehrpersonen (BGBl. I Nr. 50/2019). Wenn Sie den Lehrerfragebogen nicht ausfüllen, wird Ihnen und Ihrer Schule bzw. Klasse kein Nachteil entstehen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen. Einzelne Fragen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen, ist jederzeit möglich.

Welche Daten werden gesammelt?

Die Antworten aus allen gesendeten PIRLS-Lehrerfragebögen werden gesammelt und gespeichert. Dies erfolgt in Form von Zahlen, die Auswahlen repräsentieren (z. B. bei Multiple-Choice-Fragen) oder Werten (z. B. die Anzahl der Schüler/innen in der Klasse). Da der Lehrerfragebogen online administriert wird, werden weitere Informationen gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer das erste und das letzte Mal anmeldet, die Gesamtanzahl der Anmeldungen, die Nummer der Frage, die der angemeldete Benutzer gerade sieht, und ob ein Fragebogen bereits gesendet wurde.

Durch diese Informationen können Benutzer nicht namentlich identifiziert werden, obgleich jeder Lehrperson eine „PIRLS-ID“ zugeteilt wird, um sie eindeutig einer Klasse zuordnen zu können. Die Zuordnung dieser ID zu einem Lehrernamen ist nur dem Schulkoordinator Ihrer Schule bekannt. Das BIFIE hat vom Schulkoordinator ausschließlich ein anonymisiertes Lehrerkürzel erhalten, das dazu diente, die PIRLS-ID zu erstellen. Das BIFIE kennt daher Ihren Namen nicht. Die Zuordnung zwischen der PIRLS-ID und dem Lehrerkürzel wird vom BIFIE nicht an Dritte weitergegeben.

Wo, wie und wie lange werden PIRLS-Daten gespeichert?

PIRLS-Daten werden auf sicheren Servern gespeichert, auf die externe Personen keinen Zugriff haben. Das BIFIE und die IEA halten sich sowohl an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts als auch an jene der IEA. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ebenso sind alle Mitarbeiter/innen der IEA, die im Zuge der Datenverarbeitung Zugang zu den Daten erhalten, entsprechend informiert und haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Antworten werden dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Die Daten werden zentral im IEA Zentrum in Hamburg, Deutschland, verarbeitet. Alle Daten, die zur Verarbeitung übermittelt werden, werden ohne Namen, nur mit der Lehrer-ID, übermittelt.

Wie und wem werden PIRLS-Daten übermittelt?

Antworten werden der IEA Hamburg vom BIFIE in pseudonymisierter Form via sicheren FTP-Server übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Das Internationale Studienzentrum (ISC) hat seinen Sitz im Boston College, USA, und ein Großteil der Datenanalyse wird dort durchgeführt. Daten sind für die Analysen unerlässlich und werden dem ISC in pseudonymisierter Form via sicheren FTP-Server von der IEA Hamburg übermittelt. Alle Mitarbeiter/innen des ISC, die Zugang zu den Daten haben, haben Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet. Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, wie eine ausdrückliche Datenverarbeitungszustimmung und die Europäischen Standardklauseln für Drittländer.

Die Daten werden ebenso über einen gesicherten FTP-Server an das nationale PIRLS-Team am BIFIE zurückübermittelt.

Zugehörige Daten

Zusätzlich zu Lehrpersonen erhalten auch die Schüler/innen der an PIRLS teilnehmenden Klassen sowie die Eltern und die Schuleiter/innen der PIRLS-Schulen einen Fragebogen. Informationen aus diesen Quellen werden in der finalen Internationalen Forschungsdatenbank (International Research Database, IDB) mit den Daten der Lehrpersonen verknüpft.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf folgenden Webseiten zur Verfügung gestellt:

https://www.iea.nl/data (Hamburg, Deutschland)
https://timssandpirls.bc.edu/index.html (Boston, USA)

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können nicht Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzerklärung zum Schulfragebogen PIRLS 2021

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Erhebungszweck und rechtliche Grundlage

Ihre Angaben bei PIRLS 2021 (Progress in International Reading Literacy Study 2021) werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt. PIRLS 2021 ist eine internationale Bildungsstudie, die von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) mit Sitz in den Niederlanden geleitet wird. Die Durchführung in Österreich obliegt dem BIFIE. Das BIFIE ist ausschließlich an aggregierten Daten und nicht an Einzeldaten von Personen interessiert.

Personenbezogene Daten werden von uns verarbeitet, da dies zur Wahrnehmung unseres gesetzlichen, im öffentlichen Interesse liegenden Auftrags (§ 2 BGBl. I Nr. 50/2019) notwendig ist.

Welche Informationen werden erhoben?

Die Schulleiter/innen der an PIRLS 2021 teilnehmenden Schulen werden gebeten, einen Schulfragebogen auszufüllen.

Damit stellen Sie uns wichtige Hintergrundinformationen wie z. B. Schülerzahlen und Ausstattung an der Schule oder Unterrichtszeit sowie Ihre Meinungen zu Rahmenbedingungen des Kompetenzerwerbs an Ihrer Schule sowie einige persönliche Daten (Geschlecht, Unterrichtserfahrung und Ausbildung) zur Verfügung.

  • Die Teilnahme an PIRLS ist für Schüler/innen und deren Erziehungsberechtigte verpflichtend, nicht jedoch für Schulleiter/innen (BGBl. I Nr. 50/2019). Ihnen und Ihrer Schule wird durch eine Nichtteilnahme kein Nachteil erwachsen. Wir bitten Sie dennoch, die Studie durch Ihre Mitarbeit zu unterstützen. Einzelne Fragen zu überspringen oder die Bearbeitung abzubrechen ist jederzeit möglich.

Welche Daten werden gesammelt?

Die Antworten aus allen gesendeten PIRLS-Schulfragebögen werden gesammelt und gespeichert. Dies erfolgt in Form von Zahlen, die Auswahlen repräsentieren (z. B. bei Multiple-Choice-Fragen) oder Werten (z. B. die Anzahl der Schüler/innen auf der 4. Schulstufe). Da dieser Fragebogen online administriert wird, werden weitere Information gespeichert, z. B., wann sich ein Benutzer das erste und das letzte Mal anmeldet, die Gesamtanzahl der Anmeldungen, die Nummer der Frage, die der angemeldete Benutzer gerade sieht, und ob ein Fragebogen bereits gesendet wurde.

Durch diese Informationen können Benutzer nicht namentlich identifiziert werden, obgleich jeder Schule eine „PIRLS-ID“ zugeteilt wird, um die Schule eindeutig identifizieren zu können. Das Verhältnis zwischen dieser ID und der Schulkennzahl ist der Schulkoordinatorin/dem Schulkoordinator, dem nationalen PIRLS-Team am BIFIE, Statistics Canada (Ottawa, Canada), das die Stichprobenziehung für PIRLS durchführt und der IEA-Hamburg, die die Datenverarbeitung vornimmt, bekannt, ebenso der der Schule zugeteilten Testleiterin/dem der Schule zugeteilten Testleiter und ggf. der der Schule zugeteilten Qualitätsbeobachterin/ dem der Schule zugeteilten Qualitätsbeobachter. Die Informationen werden nicht mit Dritten geteilt.

Wo, wie und wie lange werden PIRLS-Daten gespeichert?

PIRLS-Daten werden auf sicheren Servern gespeichert, auf die externe Personen keinen Zugriff haben. Das BIFIE und die IEA halten sich sowohl an die Vorgaben des geltenden Datenschutzrechts als auch an jene der IEA. Zusätzlich sind alle Mitarbeiter/innen des Bundesinstituts BIFIE per BIFIE-Gesetz (§ 3 Abs. 2 BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ebenso sind alle Mitarbeiter/innen der IEA, die im Zuge der Datenverarbeitung Zugang zu den Daten erhalten, entsprechend informiert und haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet.

Die Daten werden folgendermaßen gespeichert:

Antworten werden dauerhaft gespeichert, sodass sie für Analysen erhalten bleiben. Diese Antworten werden in einer Datenbank zusammengefasst, die es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, die Bildungssysteme der Teilnehmerländer zu vergleichen (siehe auch Öffentlicher Datenzugang unten).

Die Daten werden zentral im IEA Zentrum in Hamburg, Deutschland, verarbeitet. Alle Daten, die zur Verarbeitung übermittelt werden, werden ohne Namen, nur mit der Schul-ID, übermittelt.

Wie und wem werden PIRLS-Daten übermittelt?

Antworten werden der IEA Hamburg vom BIFIE in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server übermittelt. Das bedeutet, dass personenbezogene Daten ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer natürlichen Person zugeordnet werden können. Alle solchen Informationen (z. B. die Schulkennzahl) werden getrennt gespeichert und verarbeitet und sind durch technische und organisatorische Maßnahmen vor der Zusammenführung geschützt.

Das Internationale Studienzentrum (ISC) hat seinen Sitz im Boston College, USA, und ein Großteil der Datenanalyse wird dort durchgeführt. Daten sind für die Analysen unerlässlich und werden dem ISC in pseudonymisierter Form via sicherem FTP-Server von der IEA Hamburg übermittelt. Alle Mitarbeiter/innen des ISC, die Zugang zu den Daten haben, haben Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnet. Die Datenübermittlung in die USA als ein Drittland im Sinne der Europäischen Datenschutzverordnung ist abgesichert durch angemessene und zweckdienliche Maßnahmen, wie eine ausdrückliche Datenverarbeitungszustimmung und die Europäischen Standardklauseln für Drittländer.

Die Daten werden ebenso über einen gesicherten FTP-Server an das nationale PIRLS-Team am BIFIE zurückübermittelt.

Zugehörige Daten

Zusätzlich zu Schulleiterinnen und Schulleitern erhalten auch die Schüler/innen der an PIRLS teilnehmenden Klassen sowie Eltern und Lehrpersonen der PIRLS-Klassen einen Fragebogen. Informationen aus diesen Quellen werden in der finalen Internationalen Forschungsdatenbank (International Research Database, IDB) mit den Daten der Schulleiter/innen verknüpft.

Öffentlicher Datenzugang

Die finale Forschungsdatenbank wird der Öffentlichkeit auf folgenden Webseiten zur Verfügung gestellt:

https://www.iea.nl/data (Hamburg, Deutschland)
https://timssandpirls.bc.edu/index.html (Boston, USA)

Alle Daten in dieser Datenbank sind pseudonymisiert und können nicht Individuen zugeordnet werden.

Datenschutzmitteilung für Schulkoordinator/innen und Testleiter/innen

Wer erhebt und verarbeitet Ihre Daten?

Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

und

IEA – International Association for the Evaluation of Educational Achievement
Keizersgracht 311
1016 EE Amsterdam
Niederlande

E-Mail: secretariat@iea.nl

Schulkoordinator/innen

Zur Administration von PIRLS im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE an den Schulen Ansprechpersonen. Diese werden als Schulkoordinator/innen bezeichnet. Schulkoordinator/innen werden von der Schulleitung ernannt; die Wahrnehmung dieser Funktion an der Schule ist freiwillig.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Kontaktdaten der Schulkoordinator/innen über die Online-Plattform LimeSurvey: Titel, Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail. Die Bereitstellung dieser personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig.

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung von PIRLS übermittelt:

  • an die Testleiterin/den Testleiter der Schule
  • an die nationale Qualitätsbeobachterin/den nationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für das BIFIE die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)
  • an die internationale Qualitätsbeobachterin/an den internationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für den internationalen Vertragspartner IEA die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)

Personenbezogenen Daten werden vom BIFIE nur so lange gespeichert, wie diese zur Abwicklung der Testsitzungen an den Schulen und zur Klärung von Fragen im Rahmen der Datenaufbereitung benötigt werden.

Testleiter/innen

Zur Durchführung von PIRLS im Auftrag des Bildungsministeriums benötigt das BIFIE Personen, die an den Schulen die Testsitzungen administrieren. Diese werden als Testleiter/innen bezeichnet. Testleiter/innen schließen für die Ausübung dieser Funktion einen Vertrag mit dem BIFIE ab.

Zu diesem Zwecke erhebt das BIFIE folgende Kontaktdaten der Testleiter/innen über die Online-Plattform LimeSurvey: Nachname, Vorname, Titel, Geschlecht, Straße, PLZ, Ort, Telefonnummer, E-Mail, Pädagogisches Profil, Stammschule, Bewerbungsunterlagen, PKW-Verfügbarkeit. Die Bereitstellung dieser personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrags des BIFIE (§ 2 BIFIE-Gesetz, BGBl. I Nr. 25/2008 i. d. g. F.) notwendig.

Im Rahmen der Testabwicklung werden diese Informationen an folgende Personen und Institutionen zur Kontaktaufnahme und Abstimmung der Durchführung von PIRLS übermittelt:

  • Bundeslandkoordinatorinnen und Bundeslandkoordinatoren an den Pädagogischen Hochschulen
  • Städtische Versicherung AG zum Zweck des Abschlusses einer Unfallversicherung für Testleiter/innen
  • Testleiter/innen, mit denen ev. kooperiert werden muss (z. B. im Krankheitsfall)
  • Schulkoordinatorinnen/Schulkoordinatoren der Ihnen zugeteilten Schulen
  • an die nationale Qualitätsbeobachterin/den nationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für das BIFIE die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)
  • an die internationale Qualitätsbeobachterin/an den internationalen Qualitätsbeobachter (diese Person beobachtet für den internationalen Vertragspartner IEA die Testsitzungen und protokolliert den Testablauf)

Ihre personenbezogenen Daten werden von uns nur so lange aufbewahrt, um den genannten Zweck zu erreichen und wie dies nach anwendbarem Recht zulässig ist. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten jedenfalls, solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Verjährungsfristen potentieller Rechtsansprüche noch nicht abgelaufen sind.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Sie sind nach geltendem Recht (soweit im jeweiligen Fall anwendbar) berechtigt,

  • zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten wir über Sie gespeichert haben und Kopien dieser Daten zu erhalten,
  • die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten, die falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, zu verlangen,
  • von uns zu verlangen, die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken,
  • unter bestimmten Umständen der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für das Verarbeiten zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen,
  • Datenübertragbarkeit zu verlangen,
  • die Identität von Dritten, an welche Ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und
  • bei der zuständigen Behörde Beschwerde zu erheben.

Kontakt/Beschwerdestelle

Sollten Sie zu der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Fragen oder Anliegen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

Bundesinstitut BIFIE
Datenschutzbeauftragter
Alpenstraße 121
5020 Salzburg

E-Mail: datenschutz@bifie.at

 

Beschwerdestelle:

Österreichische Datenschutzbehörde
Wickenburggasse 8
1080 Wien

E-Mail: dsb@dsb.gv.at

 




PISA 2021

PISA 2021

Österreich nimmt im Jahr 2021 erneut an der OECD-Studie PISA (Programme for International Student Assessment) teil. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) in Auftrag gegeben. Der Haupttest zu PISA 2021 wird im Frühjahr 2021 stattfinden. Um die Abläufe sowie die Testinstrumente zu testen, findet im Frühjahr 2020 der Feldtest zu PISA 2021 statt. Dazu werden etwa 2.300 Schüler/innen des Jahrgangs 2004 aus 44 Schulen getestet. Im Frühjahr 2021 werden dann etwa 7.000 Schüler/innen des Jahrgangs 2005 aus rund 250 Schulen an PISA 2021 teilnehmen und somit repräsentativ für Österreich stehen.

Bei PISA 2021 wird schwerpunktmäßig die Mathematikkompetenz erfasst. Naturwissenschaft und Lesen bilden die Nebendomänen. Wie seit PISA 2015 werden diese Kompetenzen der Jugendlichen ausschließlich computerbasiert erhoben. Um die unterschiedlichen Fragestellungen aus den drei Kompetenzbereichen zu beantworten, müssen die Schüler/innen aus vorgegebenen Antworten eine oder mehrere auswählen, ihre Lösungen selbst formulieren und in den Computer eingeben, aber auch Aussagen oder Textteile mit Drag-and-Drop in die richtige Reihenfolge bringen, im Text ein fehlendes Wort aus einem Drop-down-Menü auswählen oder zunächst Computersimulationen ausführen, die wichtige Elemente zur Beantwortung der Frage bieten.

Neben den kognitiven Leistungen der 15-/16-Jährigen in Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen werden mithilfe von Fragebögen für Schüler/innen und Schulleiter/innen wichtige Kontextinformationen erhoben, die im Zusammenhang mit den Schülerleistungen stehen (z. B. Einstellung zu Mathematik, verfügbare Ressourcen an der Schule, demografische Daten etc.). Österreich beteiligt sich erneut am Zusatzfragebogen zu „Informations- und Kommunikationstechnologien“. Die Schüler/innen beantworten den Fragebogen direkt nach dem PISA-Test, den Schulleiterinnen und Schulleitern wird ein Onlinefragebogen zur Verfügung gestellt.

 

Ablauf Testsitzung PISA 2018

Ablauf einer computerbasierten Testsitzung – PISA 2018

Auf der Website des BIFIE sind weiterführende Informationen zur Schülerleistungsstudie PISA und die von der OECD freigegebenen Aufgaben aller bisherigen Erhebungen online abrufbar.

Weiterführende Informationen




Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (ab sofort, Vollzeit 40 Wochenstunden, unbefristet)

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (ab sofort, Vollzeit 40 Wochenstunden, unbefristet)

Referenzcode: BIFIE-1.1-2020-03

Das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) am Standort Salzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter im Referat 1/1 (Nationale Kompetenzmessungen) – ab sofort, Vollzeit 40 Stunden, unbefristet.

Aufgabengebiete

  • Mitarbeit an der Konzeption und Implementierung von qualitativen und quantitativen Erhebungsinstrumenten (z. B. interne und externe Schulevaluation, iKMPLUS
  • Mitarbeit am Entwurf von Rückmeldungen, Auswertungen und elektronischen Feedbacks

Allgemeine Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens Masterabschluss) im Bereich der bildungsbezogenen Sozialforschung (vorzugsweise Erziehungswissenschaften)
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Erforderliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen

1. Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Nutzung wissenschaftlicher Produkte 35 %
2. Erfahrungen in Bildungs- oder Erziehungseinrichtungen (z. B. Kindergarten, Volks- oder Sekundarschulen) 20 %
3. Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption von Erhebungsinstrumenten im Schulkontext (z. B. für Schüler/innen, Lehrer/innen oder Schulleiter/innen) 20 %
4. Gute Englischkenntnisse, insbesondere Fachenglisch 10 %
5. Erfahrung im Verfassen von wissenschaftlichen Beiträgen (Veröffentlichungen, Kongressbeiträge) 10 %
6. Motivation, Belastbarkeit, Kommunikations- sowie Teamfähigkeit 5 %

 

Das Monatsgehalt beträgt bei 40 Stunden Vollzeit mindestens € 2.200,- brutto (14-mal jährlich). Das Gehalt erhöht sich eventuell durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige allfällige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile.

Wenn Sie Interesse an diesem anspruchsvollen Aufgabenbereich haben, senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (aussagekräftiges Motivationsschreiben, aktueller Lebenslauf und die entsprechenden Nachweise) unter Angabe des Referenzcodes BIFIE-1.1-2020-03 bis 23.02.2020 ausschließlich per E-Mail an bewerbung@bifie.at.

Mit Übermittlung Ihrer Bewerbung an uns stimmen Sie einer Datenverarbeitung gemäß der unter https://www.bifie.at/bewerbungsverfahren-datenschutz abrufbaren Datenschutzinformation zu.

Wir weisen darauf hin, dass die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten von der Bewerberin/vom Bewerber selbst zu tragen sind.